András Dömötör

András Dömötör
© Daniel Domolky

Geboren 1978 in Zalaegerszeg (Ungarn), lebt heute in Budapest und Berlin. Er studierte Literatur und Ästhetik an der Philosophischen Fakultät in Budapest, anschließend Schauspiel und Regie an der Universität für Theater und Film in Budapest. Von 2003 bis 2010 war er Ensemblemitglied des Budapester Örkény Theaters. Seit 2007 ist er Schauspiellehrer an der Theaterakademie in Budapest, seit 2010 arbeitet er als Regisseur, zunächst überwiegend für das Budapester Katona József Theatre. Seit 2014 inszeniert Dömötör regelmäßig an deutschsprachigen Bühnen u. a. in Berlin, Basel und Graz, wie z.B. Mephistoland, das er mit zwei Koautoren für das Maxim Gorki Theater Berlin entwickelte. Am Deutschen Theater Berlin inszenierte er „König Ubu" von Alfred Jarry, „Solaris" nach dem Roman von Stanislaw Lem, und „Die Pest" von Albert Camus, sowie zweimal im Rahmen der Autorentheatertage. Er erhielt den Kritikerpreis in Ungarn sowie den Hevesi-Sándor-Preis für künstlerische Arbeit.

Am Schauspiel Hannover inszeniert András Dömötör in der Spielzeit 2019/20 „Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit“ von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais im Ballhof Eins.

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