Robert Pawliczek

Robert Pawliczek

geboren 1986 in Berchtesgaden, hat Malerei in Wien studiert und 2013 graduiert. Als multimedialer Künstler lebt und arbeitet er hauptsächlich in Wien und Berlin. Er komponierte unlängst die Musik für Arzts „Die Anschläge von nächster Woche" am Theater St.Gallen, Jelineks „Wolken.heim." am Residenztheater in München, Wildes „Bunbury - ernst ist das Leben" (übersetzt von Elfriede Jelinek) am Landestheater in Linz und Marivaux’ „Der Streit" am Saarländischen Staatstheater. Des Weiteren war er 2 x am Landestheater in Bregenz, ein weiteres Mal am Saarländischen Staatstheater und am Deutschen Theater in Berlin für die Musik zuständig. Zuvor vertonte er einige Kurz-, Lang-, Kunst-, Mode- und Werbefilme, darunter z. B. „Vanitas" (mit Karl Merkatz), „High Castle" (mit Hermes Phettberg) und „Unterdruck" von Lilly Schwabe. Er veröffentlicht seit mehreren Jahren Musik, von Lo-Fi bis Hi-End, quer durch Europa, Australien und den U.S.A., unter verschiedenen Pseudonymen und Bandnamen u. a. Bobby Would, Muscle Barbie, Itchy Bugger, Heavy Metal, Sick Horse, Cat Laundry, Needle Exchange, SCANS, ButterTube (…) und gründete 2015 das Punk-Label „Die Plattenfirma" und 2018 eine weiteres Experimental-Label namens „Quality Music". Für „Nackt über Berlin" in der Inszenierung von Matthias Rippert, arbeitet Robert Pawliczek in der Spielzeit 2019/20 zum ersten Mal am Schauspiel Hannover.

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