Operette

Die Fledermaus

Johann Strauß (1825 – 1899)
Komische Operette in drei Akten
Libretto von Richard Genée
nach der Komödie Le Réveillon
von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
in der deutschen Bearbeitung
von Karl Haffner

30. Mai 2020

Opernhaus

In deutscher Sprache

Termine und Karten

Sa, 30.05.2020 / 19.30 - 22.15 Uhr Opernhaus / Wiederaufnahme
23,00 € - 58,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Cameron Burns Inszenierung Martin G. Berger Bühne Florian Parbs Kostüme Susanne Hubrich Videodesign Philipp Contag-Lada Licht Peter Hörtner Choreografie Katrin Helmerichs-Naujok

Chor Chor der Staatsoper Hannover, Lorenzo Da Rio Dramaturgie Klaus Angermann Musiktheatervermittlung Kirsten Corbett Gabriel von Eisenstein Uwe Gottswinter Rosalinde Astrid Kessler (kessia) Frank Frank Schneiders Orlofsky Nina van Essen Alfred Long Long Falke James Newby Blind Pawel Brozek Adele Samantha Gaul Ida Clara Nadeshdin Frosch Steffen Scheumann Bewegungschor, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Sa, 06.06.2020 / 19.30 - 22.15 Uhr Opernhaus
23,00 € - 58,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Cameron Burns Inszenierung Martin G. Berger Bühne Florian Parbs Kostüme Susanne Hubrich Videodesign Philipp Contag-Lada Licht Peter Hörtner Choreografie Katrin Helmerichs-Naujok

Chor Chor der Staatsoper Hannover, Lorenzo Da Rio Dramaturgie Klaus Angermann Musiktheatervermittlung Kirsten Corbett Gabriel von Eisenstein Uwe Gottswinter Rosalinde Astrid Kessler (kessia) Frank Frank Schneiders Orlofsky Nina van Essen Alfred Long Long Falke James Newby Blind Pawel Brozek Adele Samantha Gaul Ida Clara Nadeshdin Frosch Steffen Scheumann Bewegungschor, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Mi, 01.07.2020 / 19.30 - 22.15 Uhr Opernhaus
20,00 € - 48,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Cameron Burns Inszenierung Martin G. Berger Bühne Florian Parbs Kostüme Susanne Hubrich Videodesign Philipp Contag-Lada Licht Peter Hörtner Choreografie Katrin Helmerichs-Naujok

Chor Chor der Staatsoper Hannover, Lorenzo Da Rio Dramaturgie Klaus Angermann Musiktheatervermittlung Kirsten Corbett Gabriel von Eisenstein Uwe Gottswinter Rosalinde Astrid Kessler (kessia) Frank Frank Schneiders Orlofsky Nina van Essen Alfred Long Long Falke James Newby Blind Pawel Brozek Adele Samantha Gaul Ida Clara Nadeshdin Frosch Steffen Scheumann Bewegungschor, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
So, 05.07.2020 / 18.30 - 21.15 Uhr Opernhaus
20,00 € - 48,00 € Besetzung calendar_open_alt
Musikalische Leitung Cameron Burns Inszenierung Martin G. Berger Bühne Florian Parbs Kostüme Susanne Hubrich Videodesign Philipp Contag-Lada Licht Peter Hörtner Choreografie Katrin Helmerichs-Naujok

Chor Chor der Staatsoper Hannover, Lorenzo Da Rio Dramaturgie Klaus Angermann Musiktheatervermittlung Kirsten Corbett Gabriel von Eisenstein Uwe Gottswinter Rosalinde Astrid Kessler (kessia) Frank Frank Schneiders Orlofsky Nina van Essen Alfred Long Long Falke James Newby Blind Pawel Brozek Adele Samantha Gaul Ida Clara Nadeshdin Frosch Steffen Scheumann Bewegungschor, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

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Musikalische Leitung Cameron Burns Inszenierung Martin G. Berger Bühne Florian Parbs Kostüme Susanne Hubrich Videodesign Philipp Contag-Lada Licht Peter Hörtner Choreografie Katrin Helmerichs-Naujok Dramaturgie Klaus Angermann Musiktheatervermittlung Kirsten Corbett Gabriel von Eisenstein Uwe Gottswinter Rosalinde Astrid Kessler (kessia) Frank Frank Schneiders Orlofsky Nina van Essen Alfred Long Long Falke James Newby Blind Pawel Brozek Adele Samantha Gaul Frosch Steffen Scheumann Ida Clara Nadeshdin

Chor Lorenzo Da Rio, Chor der Staatsoper Hannover

Statisterie der Staatsoper Hannover, Bewegungschor, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

Inhalt

Die Wiener Operette schlechthin und der vielleicht aberwitzigste Spaß aus dem „Gefängnis der Bürgerlichkeit“, wo alles durcheinandergeht, aber nichts wirklich weh tut. Ganz nach dem Motto des zweiten Finales: „Für die Ewigkeit, immer so wie heut, wenn wir morgen noch dran denken.“ Die amourösen Verwirrspiele des vor lauter Verkleidungen und Camouflagen wirr gewordenen Personals können nur schiefgehen – und sie werden es, zur Freude des Publikums. Denn ein Teil des Witzes der hintersinnigen Handlung dieses Klassikers besteht darin, dass den Figuren die Zügel längst aus der Hand gerutscht sind – auch, weil sie zu beschäftigt waren, ihren Champagner nicht zu verschütten.
Das explosive Potential des Stücks wird in den Händen von Martin G. Berger auf die Spitze getrieben, der Political Correctness eine Absage erteilt und dem Operettengenre in der Textfassung des Regisseurs das Recht zurückgegeben, frivol und vor allem aktuell zu sein. Was hier unter der Oberfläche brodelt, ist die sexuelle Identität der Figuren. Das heißblütig herbeigewünschte Reich, in dem „König Champagner“ regiert, wäre folglich ein Ort, an dem alle er / sie / es selbst sein können.