Oper

Hänsel und Gretel

Knusper, knusper Knäuschen, wer knuspert mir am Häuschen?

Engelbert Humperdinck (1854 – 1921)
Märchenspiel in drei Bildern
Libretto von Adelheid Wette,
nach dem Märchen der Brüder Grimm
(gekürzte Fassung)

Opernhaus


In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

ca. 1 Stunde 10 Minuten, keine Pause

Ab 8 Jahren

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Musikalische Leitung Giulio Cilona, Carlos Vázquez
Nach einer Inszenierung von Steffen Tiggeler
Bühne, Kostüme Walter Gondolf
Szenische Einrichtung Tobias Mertke
Xchange Kirsten Corbett


Gertrud Maria Riccarda Wesseling
Die Knusperhexe Robert Künzli
Sandmännchen Weronika Rabek


Podcast
Theaterzeit: Interview mit Spielleiter Tobias Mertke

Inhalt

Alle Jahre wieder öffnet sich überall in der Musiktheaterwelt der Vorhang für Engelbert Humperdincks erfolgreiche Märchenoper. Wenn aber eine Aufführung inzwischen Generationen von Hannoveraner*innen so ans Herz gewachsen ist, dass sie seit über fünfzig Jahren unverändert im Repertoire gezeigt wird, ist das der Beweis für ihre besondere Lebendigkeit. Seit 1964 stand diese zeitlose Operninszenierung bereits in über 500 Vorstellungen auf dem Spielplan der Staatsoper und ist damit wohl Deutschlands dienstälteste Produktion dieses Werks. Deshalb ist es keine Frage, die Aufführung auch in diesen besonderen Zeiten mit kleinen Kürzungen und diesmal ohne Pause zu zeigen.

Getreu dem Märchen werden die beiden Kinder des armen Besenbinder-Ehepaares in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Dabei verirren sie sich und geraten in die Fänge der verführerischen Rosine Leckermaul, die sich als böse Knusperhexe entpuppt und Hänsel und Gretel zu Lebkuchen backen will.
Gemeinsam gelingt es den Geschwistern, die Hexe zu überlisten und im letzten Augenblick selbst in den Ofen zu stoßen. Behutsam musikalisch und szenisch angepasst sind alle bekannten und beliebten Handlungsteile und Bühnenbildelemente enthalten, und auch die Engel werden den Geschwistern beim Abendsegen beschützend zur Seite stehen … Humperdincks Märchenoper verdankt ihre große Beliebtheit spielfreudigen Sänger*innen und der musikalischen Mischung aus Orchesterklang, Kinderliedern wie „Suse, liebe Suse“ oder „Ein Männlein steht im Walde“ und neu komponierten Volksliedern wie „Brüderchen, komm tanz mit mir“.

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