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Oumou Sangaré in Concert


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Oumou Sangaré ist der Star des westlichen Afrika. Sie wurde von Beyoncé und Jay-Z gesampelt, spielte mit Herbie Hancock und Alicia Keys. Ihre Musik wurzelt in der historischen Wassoulou-Region im Mali, von dort trägt sie ihre Botschaft in die Welt: politisch engagiert, musikalisch raffiniert. Auf der Opernbühne stellt sie ihr neues Album vor, es heißt wie die sagenumwobene Oasenstadt in der malischen Wüste: Timbuktu. Hier reinhören

Sangaré kämpft für Frauenrechte, gegen Armut und Hunger und greift diese Themen auch direkt in ihren Texten auf. Indem sie Ungerechtigkeiten anspricht, bricht sie Tabus – und verleiht so Menschen eine Stimme, die zuvor nicht gehört wurden. Damit wurde sie schon früh zur feministischen Ikone einer ganzen Generation. Bei all ihrem Engagement hat sie sich jedoch nie von politischen Strömungen vereinnahmen lassen und ist aus Überzeugung Künstlerin geblieben. „Wenn du Künstlerin bist, bist du frei zu sagen, was du denkst.“ Davon kündet auch die Musik der Ausnahmesängerin: mitreißend und unmittelbar berührend.


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