jung

Teufels Küche

Moritz Eggert (*1965)
Kochoper für 3 Musiker*innen, einen Schauspieler,
Gemüse und viele Kinder
in der Spielfassung von Heiko Hentschel

Ballhof Zwei


ca. 50 Minuten, keine Pause

Ab 5 Jahren

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Musikalische Leitung Maxim Böckelmann
Inszenierung Julia Huebner
Bühne, Kostüme Iris Holstein
Licht Mario Waldowski
Dramaturgie Martin Mutschler
Xchange Marleen Kiesel




Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Materialien

Inhalt

Wenn der Teufel kocht, geht es ans Eingemachte. Keiner weiß, was auf den Tisch kommt – die Zutaten sind jedoch eine Klarinette, ein Cello und viel Schlagwerk. Es wird gesungen, aber auch geschrubbt, geschabt und natürlich gelacht, denn der Teufel versteht durchaus Spaß. Er ist der Küchenchef, der überwacht, dass auch nichts daneben geht. Aber auf der Bühne verliert selbst der Teufel einmal die Kontrolle, spätestens wenn sich die Instrumente selbständig machen.

Aus jedem Topf kommt ein Geräusch, aus jeder Berührung kann ein Klang entstehen – und am Ende haben alle zusammen eine Suppe gekocht. Mit ganz viel Gemüse, aber auch mit Schwung und Fantasie hat Moritz Eggert ein Musiktheater für junges Publikum zubereitet – und das funktioniert ganz ohne Worte, ist dafür aber schmackhaft gewürzt.

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Pressestimmen

Neue Presse

Mit dem portugiesischem Artisten Tiago Alexandre Fonseca ist hier ein ausdrucksstarker Schmalhans Küchenmeister. Der lässt den Teufel einen zimelich guten Mann sein. (…) Viel Körperkomik und fröhliches Gelächter von den Premierenkindern.