Oper

Kuckuck

Oper für Babys bis 18 Monate
und ihre Mamis, Papis, Omas, Opas und anderen Vertrauten

Uraufführung
Ein Auftragswerk der Staatsoper Hannover

Premiere

17. Januar 2020

Lavesfoyer im Opernhaus


30 Minuten, keine Pause

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Musikalische Leitung Giulio Cilona Komposition Shelley Hirsch Inszenierung Friederike Karig Bühne und Kostüme Veronika Kaleja Dramaturgie Martin Mutschler Musiktheatervermittlung Eva-Maria Kösters

Sängerin I Clara Nadeshdin Sängerin II Weronika Rabek Sänger Pawel Brozek
Podcast
THEATERZEIT: Eva-Maria Kösters im Interview
Materialien
Programmheft "Kuckuck"
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Inhalt

„Kuckuck“ – so klingt der Ruf des Vogels aus dem Wald. Mit diesem Laut spielen Eltern mit ihren Babys ein Versteckspiel, das den Allerkleinsten ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Ob Menschen- oder Vogelstimmen – angesprochen wird einer der ersten Sinne des Menschen überhaupt: das Hören. Bereits im Bauch der Mutter können wir die Klänge unserer Umgebung und die Stimmen anderer Menschen hören. Wir reagieren auf Musik und erschrecken uns bei lauten Klängen. Wie viel gibt es dann erst mit den Ohren zu entdecken, sobald wir auf der Welt sind! Wie klingt meine Stimme am Morgen und am Abend? Wie klingt es, wenn ich mich freue oder traurig bin? Wie verständigt man sich mit Klängen, wenn man jemandem begegnet, wenn man einander kennenlernt, sich missversteht und versöhnt?
Das Musiktheaterstück Kuckuck ist eine Hörreise durch die Welt der stimmlichen Möglichkeiten für alle von 0 bis 18 Monaten und ihre erwachsenen Begleitpersonen. Ganz ohne Instrumente nehmen Sänger*innen der Staatsoper Hannover das kleine und große Publikum mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Stimmen und Klangfarben. Und vielleicht finden selbst einige Erwachsene Töne, die sie so nie zuvor gehört haben. Für dieses besondere Erlebnis verwandelt sich das Laves-Foyer in einen kleinen, gemütlichen und klingenden Opernraum für die Allerkleinsten, der erste Musiktheatererlebnisse in geborgener Atmosphäre ermöglicht.

Kinderwagenstellplätze und Wickelmöglichkeiten sind vorhanden.

Pressestimmen

HAZ

Mit Beginn des Stücks hatten Nadeshdin, Rabek und Brozek sofort die Aufmerksamkeit ihres speziellen Pubilukms. Wer sehen will, wie groß Kinderaugen werden können, kann es im "Kuckuck" erleben.