Andrei Ionita

Andrei Ionita
© Nikolaj Lund

Als Gewinner des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs 2015 sowie Preisträger des ARD-Wettbewerbs, des Feuermann- und des Chatschaturian-Wettbewerbs ist Andrei Ionita einer der meist beachteten jungen Solisten auf seinem Instrument weltweit. Der rumänische Cellist war BBC New Generation Artist von 2016 bis 2018 und Artist-in-Residence bei den Symphonikern Hamburg in der vergangenen Saison.
Höhepunkte der letzten Jahre waren seine Auftritte mit den Münchner und Dresdner Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra London, BBC Philharmonic und BBC National Orchestra of Wales, dem Royal Scottish National Orchestra, Danish National Symphony und Turku Philharmonic, dem Russischen Nationalorchester und den Philharmonikern St. Petersburg, San Diego Symphony und Orchestre symphonique de Montréal. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Valeriy Gergiev, Kent Nagano, Omer Meir Wellber und John Storgårds. Andrei Ionita spielte Soloabende an der Carnegie Hall und der Wigmore Hall, dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg und der Tonhalle Zürich, wurde eingeladen zum Verbier Festival und zum Martha Argerich Festival.
Auf seiner hoch gelobten Debüt-CD präsentiert Andrei Ionita eine Uraufführung von Brett Dean mit Bach und Kodály. 1994 in Bukarest geboren, war er Schüler von Ani-Marie Paladi in Bukarest und Prof. Jens Peter Maintz an der Universität der Künste in Berlin. Als Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben spielt er auf einem Violoncello von Giovanni Battista Rogeri (Brescia 1671).

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