heute Do 20 Juni
Special

Konzert des Internationalen Opernstudios

zum Abschluss der Saison 2023/24
19:30 – 21:00 Uhr | Tonstudio Tessmar | anschl. Begegnung mit den Sänger:innen im Garten | 16,00 € | erm. ab 5,00 €
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Rabattaktion

Bring your friends

Unsere Rabattaktion geht weiter! Bei ausgewählten Vorstellungen erhalten Sie auch in der Spielzeit 2024/25 wieder zu jedem Vollpreis-Ticket bis zu fünf weitere Tickets für je 10 €. Gilt auch in Verbindung mit Ihren Abo- oder TheaterCard-Tickets. Die nächsten Bring your Friends-Termine finden Sie immer in unserem Kalendarium.


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Schauspiel

König Lear

„Leider trage ich das Herz nicht auf der Zunge und die Liebe nicht auf dem Tablett“, wagt sich Cordelia ihrem Vater, König Lear, zu sagen. Dieser hatte seine drei Töchter zuvor aufgefordert, ihm ihre Liebe zu versichern, damit er Land, Macht und Verantwortung entsprechend unter ihnen aufteilen kann.
In seiner Bearbeitung verschärft Thomas Melle den Konflikt um Macht und Machtentsagung im Streit zwischen den Generationen. Er bleibt dabei dicht an Shakespeares Original, spitzt jedoch die Frage zu: Ist Wandel möglich oder ist Macht ein System, dem der Mensch unabhängig von Alter und Geschlecht verfällt?

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Oper

Messa da Requiem

Die Regisseurin Elisabeth Stöppler kehrt nach Hannover zurück und verfolgt nach Trionfo. Vier letzte Nächte und Mefistofele erneut die Frage nach Momenten des Übergangs: zwischen Diesseits und Jenseits, Wut und Verzweiflung, Trost und Liebe. Im Raum des Theaters werden die großen Themen behutsam aufgegriffen – und in Fragen verwandelt. Denn das Mysterium des Lebens kennt mehr Fragen als Antworten … Die szenische Bearbeitung von Giuseppe Verdis gewaltiger Totenmesse weitet den Raum bis zu den schwer greifbaren Rändern menschlichen Daseins, erzählt von individuellen Schicksalen und verlegt das Geschehen an einen unerwarteten Ort: ein Eishockey-Stadion. Es entsteht ein Ort der Erinnerung, zur Feier des Lebens.

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Sinfoniekonzert

Lebensenergie

Woraus zieht man Energie? Was macht das Leben lebenswert? Der Einklang mit der Natur? Freiheit und Individualität? Kulturelle Verbundenheit? Drei sehr persönliche musikalische Entwürfe dazu stellt dieses Konzert vor – mit ganz unterschiedlichen Hörerlebnissen für einen energetischen Abschluss der Konzertsaison. Die neuseeländische Dirigentin Gemma New debütiert beim Niedersächsischen Staatsorchester, der weltweit auftretende Solo-Klarinettist des SWR-Symphonieorchesters Sebastian Manz kehrt für dieses Konzert in seine Heimatstadt Hannover zurück.

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Ballett

Hokus & Pokus

Gemeinsam erfinden der junge Magier Hokus und seine Hexen-Schwester Pokus den wohl bekanntesten Zauberspruch der Welt: „Hokus Pokus Fidibus!“. Doch dieser ist nur wirksam, wenn er von beiden zusammen gesprochen wird. Als Hokus zunehmend auf die talentierte Pokus neidisch wird, nimmt das Unheil seinen Lauf … Zwischen historischen Begebenheiten und märchenhafter Fiktion erzählt der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen von Menschen, die früher als „Hexen“ bezeichnet wurden. In einer Bühnenästhetik zwischen düsterem Märchen, mitreißender Opulenz und magischen Effekten erschafft Verbruggen eine Parabel auf das Anderssein in der heutigen Gesellschaft. Ein klangliches und visuelles Erlebnis für die ganze Familie.

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Schauspiel

Hier spricht die Polizei

Die Polizei verkörpert wie keine andere Institution das staatliche Gewaltmonopol und ist damit als einzige befugt, physischen Zwang auszuüben. Dafür kann sie weit in die durch die Verfassung geschützten Grundrechte der Bürger:innen eingreifen. So ist es auch kein Wunder, dass besonders Polizeigewalt ein immer wieder umstrittenes Feld ist, das auch von linken Stereotypen genährt und massiv diskutiert wird.
Dieser ambivalenten Wahrnehmung wird in dem recherchebasierten Projekt von werkgruppe2 nachgegangen.

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Theatermuseum

Ausstellung

Theater vor hundert Jahren! In unserer nächsten großen Sonderausstellung Theater im Spiegel der Zeit. Die 1920er Jahre werden wir von einem besonders wichtigen Kapitel in der Theatergeschichte Hannovers erzählen: Eingebettet in die Chronik der Weimarer Republik schildert die Schau die wechselnde Entwicklung der Städtischen Bühnen Hannover über zehn Jahre hinweg auf dem Weg zu einem modernen, an den Zeitstrom ausgerichteten Theater. Wir werden zeigen, wie sehr die darstellenden Künste – nicht anders als heute – Spiegel ihrer Zeit sind.

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