heute Mo 08 April
Schauspiel

Gemeinsame Mahnwache für Demokratie

Über 50 Kultureinrichtungen in Hannover setzen gemeinsam ein Zeichen
16:30 – 17:30 Uhr | Kröpcke
heute Mo 08 April
Schauspiel

Universen: Zeit fliegt – Junge Rom:nja in Niedersachsen

Ein Film von Franziska Wenzel
Filmpremiere zum 53. Internationalen Tag der Rom:nja
19:00 Uhr | Cumberlandsche Bühne | mit anschließendem Gespräch | 5,50 €
heute Mo 08 April
Schauspiel

I AM.WE ARE

Their wildest dreams
Ein Projekt von Mable Preach
19:30 – 20:30 Uhr | Ballhof Zwei | für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene | Uraufführung | Einführung 18:45 Uhr | 25,00 € | erm. ab 6,00 €
Regie Mable Preach
Regie Mable Preach
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Rabattaktion

Bring your friends

Unsere Rabattaktion geht weiter! Bei ausgewählten Vorstellungen erhalten Sie in der Spielzeit 2023/24 zu jedem Vollpreis-Ticket bis zu fünf weitere Tickets für je 10 €. Gilt auch in Verbindung mit Ihren Abo- oder TheaterCard-Tickets. Die nächsten Bring your Friends-Termine finden Sie immer in unserem Kalendarium.


Bringen Sie Ihre Lieben einfach zum nächsten Theaterbesuch mit!

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Schauspiel

Goethes Faust

– ALLERDINGS MIT ANDEREM TEXT UND AUCH ANDERER MELODIE
Ein verhängnisvoller Pakt mit dem Teufel, die Gretchenfrage und die Suche nach dem Moment des absoluten Glücks ... so kennen wir Goethes Faust bisher. Die Inszenierung von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht jedoch gehört in eine Reihe von charmant-persiflierenden Musiktheaterabenden, in denen sie klassische Dramen, Romane oder Mythen nostalgisch und schräg nachspielen. In Hannover nehmen sich die beiden nach Madame Bovary (2016) nun Goethes Klassiker vor.

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Oper

Orfeo ed Euridice

Die erste gemeinsame Produktion von Ballettcompagnie und Opernensemble will den Blick verfeinern für Orpheus’ menschenunmögliche Sehnsucht danach, seine geliebte Eurydike aus dem Reich der Toten wiederzuerlangen. Mit dem italienischen Choreografen Diego Tortelli wirft die belgische Regisseurin Lisaboa Houbrechts einen neuen Blick auf den alten Orpheus-Stoff: Was, wenn Eurydike freiwillig aus dem Leben geschieden ist und gar nicht zurückkommen will? Glucks überirdisch schöne Musik von 1762 setzt kontrastreiche Akzente und wird dirigiert vom Barock-Spezialisten Benjamin Bayl.

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Oper

Così fan tutte

Liebe als soziales Experiment: Mozarts Oper ist ein bitterböses Kammerspiel über die Macht der Verführung und das Missverständnis, das man gemeinhin Treue nennt. Zwei Männer glauben, auf die Gefühle ihrer Frauen bauen zu können – und werden bitter enttäuscht. Was als heiterer Karnevalsspaß beginnt, endet tragisch, denn die zynische Pointe lautet: Wer die Probe aufs Exempel macht, kann nur enttäuscht werden, denn jeder Mensch ist verführbar. Regisseur Martin G. Berger hat das Seziermesser gewetzt und setzt es an die Liebesvorstellungen unserer Zeit an.

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Konzert

Zwischen Welten

Das 6. Sinfoniekonzert steht in der Reihe more than music und erweitert die Grenzen des gewohnten Konzerterlebnisses durch eine Komposition mit performativer Videokunst. Im Mittelpunkt steht die Musik Hannah Kendalls. Ihren Wurzeln im lange fremdbestimmten Guyana spürt die britische Komponistin immer wieder mit ihren Werken nach. Über Grenzen hinweg schaut sie nicht nur in ihren Themen, sondern auch in ihrer musikalischen Sprache. Sichtbar und beinahe greifbar verwandelt die Videokünstlerin Akhila Krishnan diese Klänge in eine eigens für dieses Konzert erarbeitete Videoinstallation – ein sinnliches Erlebnis zum Hören, Sehen und scheinbar Berühren.

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Schauspiel

Die Verwandlung

Die Geschichte von Gregor Samsa, der sich über Nacht in ein riesiges Ungeziefer verwandelt hat, gehört zu den berühmtesten Erzählungen der Weltliteratur. In Clara Weydes Interpretation von Kafkas Parabel über das Nicht-Funktionieren ist der Käfer zum Kunstwerk in einem Museum geworden. Als „der Unnütze“ zieht er die Kunstinteressierten in seinen Bann, sorgsam überwacht vom Museumspersonal. Als „der Neue“ seine Arbeit als neue Aufsichtsperson aufnimmt, gerät er in einen surrealen Traum zwischen Kafkas grotesker Familienwelt und den ermüdenden Bedingtheiten eines Arbeitsalltags, dessen Regeln ihm fremd und undurchsichtig bleiben.

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Theatermuseum

Ausstellung

Theater vor hundert Jahren! In unserer nächsten großen Sonderausstellung werden wir von einem besonders wichtigen Kapitel in der Theatergeschichte Hannovers erzählen: Eingebettet in die Chronik der Weimarer Republik schildert die Schau die wechselnde Entwicklung der Städtischen Bühnen Hannover über zehn Jahre hinweg auf dem Weg zu einem modernen, an den Zeitstrom ausgerichteten Theater. Wir werden zeigen, wie sehr die darstellenden Künste – nicht anders als heute – Spiegel ihrer Zeit sind.

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