Heinrich Horwitz

Heinrich Horwitz (they/sie/er) ist Regisseur*in, Choreograf*in und Schauspieler*in. Heinrich Horwitz realisierte Produktionen in der freien Szene, an Stadt- und Staatstheater und in der Szene der Neuen Musik. Heinrich Horwitz studierte Schauspielregie und Choreografie an der HfS Ernst Busch Berlin und ist Preisträger*in des Tabori Preises 2023. Heinrich Horwitz war zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen und wurde für „Palais Idéal“ mit dem Tanz- und Theaterpreis der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. 2021 entstand der „Amazonen Mythos“, bei dem Amazon Rising als queer- feministischer Umzug durch Berlin im Zentrum stand. 2022 war die Premiere von „Haus“, ein Musikzyklus von Sarah Nemtsov bei der Ruhrtriennale in Bochum. 2023 wurde die 24 Stunden Performance „Flipper“ am Ballhaus Ost aufgeführt. 2024 feierte „Freedom Collective“, eine immersive Musiktheaterproduktion an drei Häusern, u. a. am Theater Bremen, Premiere. Produktionen von Heinrich Horwitz waren am Staatstheater Darmstadt, der Oper Bremen, Musiktheater Revier Gelsenkirchen, Staatstheater Kassel, in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Deutschland Funk Köln, bei Festivals wie Frau Musica Nova Köln, Schönes Wochenende Düsseldorf, Internationales Musikfest Hamburg, Tanztage Berlin, Musik Installation Nürnberg oder Ultima Oslo eingeladen. Neben der Regie und Choreografie arbeitet Heinrich Horwitz kontinuierlich auch als Schauspieler*in an Theater, der Oper, in Film und Fernsehen. In der Spielzeit 2023/24 spielt Heinrich Horwitz u. a. an der Schaubühne Berlin und der Staatsoper Hannover. Seit 2022/23 ist Heinrich Horwitz als Dozent*in in der Regieabteilung der Akademie für darstellende Kunst in Ludwigsburg tätig und hat dort ein Jahrgangsmentorat inne. Heinrich Horwitz ist neben 185+ Schauspieler*innen Mitunterzeichner*in des #ActOut Manifests und Aktivist*in für queere Sichtbarkeit in Kultur und Medien, sowie aktiv in der Kulturpolitik. Heinrich Horwitz arbeitet gemeinsam mit einem fluiden Team, bestehend aus Rosa Wernecke und Magdalena Emmerig, an der Schnittstelle zwischen Tanz und Musik.

Aktuelle Stücke

Fr
09
Jan
Oper

Sissy

Operette in zwei Akten Musik von Fritz Kreisler Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka In deutscher Sprache 18:30 Uhr Einführung
19:00 – 21:45 Uhr, Theater am Goetheplatz iCal
Do
22
Jan
Oper

Sissy

Operette in zwei Akten Musik von Fritz Kreisler Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka In deutscher Sprache 18:30 Uhr Einführung
19:00 – 21:45 Uhr, Theater am Goetheplatz iCal
Do
29
Jan
Oper

Sissy

Operette in zwei Akten Musik von Fritz Kreisler Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka In deutscher Sprache 18:30 Uhr Einführung
19:00 – 21:45 Uhr, Theater am Goetheplatz iCal
Sa
07
Feb
Oper

Sissy

Operette in zwei Akten Musik von Fritz Kreisler Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka In deutscher Sprache 18:30 Uhr Einführung
19:00 – 21:45 Uhr, Theater am Goetheplatz iCal
Sa
21
Mär
Oper

Sissy

Operette in zwei Akten Musik von Fritz Kreisler Text von Ernst Marischka und Hubert Marischka In deutscher Sprache
19:00 – 21:45 Uhr, Theater am Goetheplatz iCal