Philipp Contag-Lada

Philipp Contag-Lada wurde in Stuttgart geboren und arbeitet europaweit als Videokünstler an Theatern und Museen. Er unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und entwickelt gemeinsam mit Kollegen unter dem Label 7pc Ausstellungskonzepte und mediale Lösungen für Werbeagenturen und Industriekunden. Seine Spezialität sind technische und ästhetische Neuentwicklungen, die er u. a. auch im Rahmen der Art Cologne vorstellte. Zu den Künstler*innen, mit denen er gearbeitet hat, gehören u. a. Philippe Arlaud, Gudrun Schretzmeier, John Dew, Heinz Balthes, Werner Schroeter, Birgitta Trommler, Stijn Celis, Sidi Larbi Cherkaoui und besonders Bühnenbildner Florian Parbs, mit dem er für zahlreiche Produktionen virtuelle Räume kreiert hat, darunter die Uraufführung von Fadinger am Neuen Musiktheater im Landestheater Linz und Die Fledermaus an der Staatsoper Hannover. An der Dresdener Semperoper verantwortete er zudem das Videokonzept zu Michael Schulz’ Inszenierung der Salome. Seine Arbeiten waren u. a. an Opernhäusern und Theatern in Stuttgart, Hamburg, Dresden, München, Madrid, Barcelona und Boston, Basel und Göteborg zu sehen.

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