Roman Hagenbrock
© privat Roman Hagenbrock studierte Audiovisuelle Medien/Kamera in Berlin. Seit 2010 gestaltet er als Videodesigner Projektionen für Theater-, Performance- und Opernbühnen, zum Beispiel mit Matthew Wilde am Theater Bielefeld (Peter Grimes, 2025), der Staatsoper Hannover (Kuss der Spinnenfrau, 2026) und der Deutschen Oper am Rhein (Manon Lescaut, 2027) und mit Stefan Herheim und Silke Bauer am Theater an der Wien (La Calisto, 2026; Theodora, 2024).
Unter der Regie von Vegard Vinge und Ida Müller realisierte er 2017 für „Nationaltheater Reinickendorf“ (Berliner Festspiele) und 2018 für „Panini-BoysRoom“ (Bergen International Festival) 12-stündige Livevideos.
Weitere Zusammenarbeiten u. a. mit Roger Vontobel (Nibelungen-Festspiele Worms), Malte Schlösser (TD.Berlin), Woods Of Birnam (Schauspiel Dresden), Roscha A. Säidow (Oper Magdeburg) und dem Trickster Ochestra (Radialsystem Berlin).
Mit seiner Theater- und Performancekompanie copy & waste realisierte er seit 2013 experimentelle Theaterformate an freien Theatern in Deutschland und Österreich. U. a. am Ballhaus Ost, TD.Berlin, Schauspiel Leipzig, Theater Oberhausen, Schauspiel Graz und Ringlokschuppen Ruhr.
Seine Videoinstallationen waren u. a. in Istanbul (Goethe-Institut), Beijing (Goethe-Institut), Münster (Burg Hülshoff – Center for Literature), Leipzig (Schauspiel Leipzig) und Berlin (Akademie der Künste) zu sehen.
Er wurde ausgezeichnet mit dem Tabori Preis (mit copy & waste), war Stipendiat des Goethe Institut China und eingeladen zum Berliner Theatertreffen (mit Vinge/Müller).