Mit der Spielzeit 2026/27 geht die Staatsoper Hannover einen neuen, ganz praktischen Schritt auf ihr Publikum zu: Gemeinsam mit ÜSTRA Reisen und initiiert von Bodo Busse startet ein neues Bus-Abo, das den Weg ins Opernhaus deutlich einfacher machen soll.

Die Idee dahinter ist so simpel wie wirkungsvoll: Wer bisher gezögert hat, abends in die Innenstadt zu kommen – sei es wegen langer Wege, umständlicher Verbindungen oder fehlender Barrierefreiheit – bekommt jetzt eine komfortable Alternative. An ausgewählten Vorstellungsterminen, die im Rahmen des Bus-Abos angeboten werden, bringen Busse unser Publikum aus verschiedenen Richtungen direkt zur Oper und im Anschluss auch wieder sicher nach Hause.

Gerade für Besucherinnen und Besucher aus dem Umland ist das ein echtes Plus. Die festen Routen aus Norden, Süden, Osten und Westen verbinden Orte wie Resse, Mellendorf, Pattensen oder Sehnde direkt mit der Staatsoper. So rückt das Opernerlebnis ein gutes Stück näher – ganz unabhängig davon, wo man in der Region lebt.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch die Barrierefreiheit: Die eingesetzten Linienbusse sind absenkbar und entsprechend ausgestattet, sodass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität bequem anreisen können. Im Abopreis sind sowohl die Hin- und Rückfahrt, als auch vier ausgewählte Vorstellungen enthalten, die mit der Pressekonferenz zur Spielzeit 2026/27 am 12.5.2026 bekanntgegeben werden. 

„Das neue Bus-Abo liegt mir persönlich besonders am Herzen, denn damit gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu mehr kultureller Teilhabe in der gesamten Region. Wir möchten Menschen den Zugang zur Oper so einfach wie möglich machen – unabhängig davon, wo sie leben oder wie gut sie angebunden sind. Die Initiative verbindet kulturelles Angebot, gemeinschaftliches Erleben und nachhaltige Mobilität“, so Intendant Bodo Busse.