von Mammalian Diving Reflex, Darren O'Donnell
Premiere 06.03.2026
inkl. Getränk ca. 1 Std., 30 Min., keine Pause Worum es geht
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden ...
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden ...
Worum es geht
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden Affären bis hin zum Tod von Geliebten. Dabei entsteht auch das Porträt einer Generation, die große Veränderungen mitgemacht hat, wie beispielsweise die sexuelle Revolution der sechziger und siebziger Jahre und die Aids-Krise. Sie sind aufgewachsen, als Homosexualität noch ein Verbrechen war. Und nun leben und lieben sie in einer Zeit des Online-Datings. Es ist eine Generation, die viel von Tabus erzählen kann, aber auch von Freiheit. Das außergewöhnliche Stück, in dem immer sechs Senior*innen aus dem jeweiligen Aufführungsort auf der Bühne stehen, war bereits in vielen Theatern dieser Welt zu sehen — und meist ausverkauft! So zum Beispiel in Austin, Glasgow, Helsinki, Ljubljana, Portland, Prag, Singapur, Sydney, Taipei und Wien. Im Herbst startet die aufregende Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in Hannover.
„All the Sex I’ve Ever Had“ ist ein Abend voll Freude und Tragik, der zeigt, was Senior*innen weitergeben können, und dass man gerade im Alter offen, großzügig und furchtlos durch diese Welt gehen kann.
Regie
Jeder Mensch ist interessant! Diese Überzeugung steht hinter den Arbeiten des kanadischen Kollektivs Mammalian Diving Reflex. Benannt haben die Künstler*innen sich nach einem Überlebensreflex. Ein Bild dafür, dass man schwierige Momente überstehen kann, wenn man sich von Intuition leiten lässt. Sie entwickeln ortsspezifische Performances, in denen sich Menschen auf neue und ungewöhnliche Weise begegnen. So entstehen Arbeiten, die Barrieren zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, Kulturen und sozialen Schichten abbauen und das Teilen von gemeinsamem, ständig wachsendem Wissen über uns als Menschen ermöglichen. Ihre Arbeiten sind seit 1993 auf der ganzen Welt zu sehen.
Diese Inszenierung von „All The Sex I’ve Ever Had“ wird durch den Ontario Arts Council, das Government of Ontario und durch Zuschüsse des Canada Council for the Arts gefördert.
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden Affären bis hin zum Tod von Geliebten. Dabei entsteht auch das Porträt einer Generation, die große Veränderungen mitgemacht hat, wie beispielsweise die sexuelle Revolution der sechziger und siebziger Jahre und die Aids-Krise. Sie sind aufgewachsen, als Homosexualität noch ein Verbrechen war. Und nun leben und lieben sie in einer Zeit des Online-Datings. Es ist eine Generation, die viel von Tabus erzählen kann, aber auch von Freiheit. Das außergewöhnliche Stück, in dem immer sechs Senior*innen aus dem jeweiligen Aufführungsort auf der Bühne stehen, war bereits in vielen Theatern dieser Welt zu sehen — und meist ausverkauft! So zum Beispiel in Austin, Glasgow, Helsinki, Ljubljana, Portland, Prag, Singapur, Sydney, Taipei und Wien. Im Herbst startet die aufregende Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in Hannover.
„All the Sex I’ve Ever Had“ ist ein Abend voll Freude und Tragik, der zeigt, was Senior*innen weitergeben können, und dass man gerade im Alter offen, großzügig und furchtlos durch diese Welt gehen kann.
Regie
Jeder Mensch ist interessant! Diese Überzeugung steht hinter den Arbeiten des kanadischen Kollektivs Mammalian Diving Reflex. Benannt haben die Künstler*innen sich nach einem Überlebensreflex. Ein Bild dafür, dass man schwierige Momente überstehen kann, wenn man sich von Intuition leiten lässt. Sie entwickeln ortsspezifische Performances, in denen sich Menschen auf neue und ungewöhnliche Weise begegnen. So entstehen Arbeiten, die Barrieren zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, Kulturen und sozialen Schichten abbauen und das Teilen von gemeinsamem, ständig wachsendem Wissen über uns als Menschen ermöglichen. Ihre Arbeiten sind seit 1993 auf der ganzen Welt zu sehen.
Diese Inszenierung von „All The Sex I’ve Ever Had“ wird durch den Ontario Arts Council, das Government of Ontario und durch Zuschüsse des Canada Council for the Arts gefördert.
Worum es geht
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden ...
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden ...
Worum es geht
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden Affären bis hin zum Tod von Geliebten. Dabei entsteht auch das Porträt einer Generation, die große Veränderungen mitgemacht hat, wie beispielsweise die sexuelle Revolution der sechziger und siebziger Jahre und die Aids-Krise. Sie sind aufgewachsen, als Homosexualität noch ein Verbrechen war. Und nun leben und lieben sie in einer Zeit des Online-Datings. Es ist eine Generation, die viel von Tabus erzählen kann, aber auch von Freiheit. Das außergewöhnliche Stück, in dem immer sechs Senior*innen aus dem jeweiligen Aufführungsort auf der Bühne stehen, war bereits in vielen Theatern dieser Welt zu sehen — und meist ausverkauft! So zum Beispiel in Austin, Glasgow, Helsinki, Ljubljana, Portland, Prag, Singapur, Sydney, Taipei und Wien. Im Herbst startet die aufregende Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in Hannover.
„All the Sex I’ve Ever Had“ ist ein Abend voll Freude und Tragik, der zeigt, was Senior*innen weitergeben können, und dass man gerade im Alter offen, großzügig und furchtlos durch diese Welt gehen kann.
Regie
Jeder Mensch ist interessant! Diese Überzeugung steht hinter den Arbeiten des kanadischen Kollektivs Mammalian Diving Reflex. Benannt haben die Künstler*innen sich nach einem Überlebensreflex. Ein Bild dafür, dass man schwierige Momente überstehen kann, wenn man sich von Intuition leiten lässt. Sie entwickeln ortsspezifische Performances, in denen sich Menschen auf neue und ungewöhnliche Weise begegnen. So entstehen Arbeiten, die Barrieren zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, Kulturen und sozialen Schichten abbauen und das Teilen von gemeinsamem, ständig wachsendem Wissen über uns als Menschen ermöglichen. Ihre Arbeiten sind seit 1993 auf der ganzen Welt zu sehen.
Diese Inszenierung von „All The Sex I’ve Ever Had“ wird durch den Ontario Arts Council, das Government of Ontario und durch Zuschüsse des Canada Council for the Arts gefördert.
Sechs Menschen erzählen aus ihrem Liebesleben. Sie sind alle über 65 Jahre alt und haben viel erlebt. Sie erzählen von der ersten Verliebtheit und vom ersten Liebeskummer, von (un)geplanten Schwangerschaften, von verbotener Liebe und aufregenden Affären bis hin zum Tod von Geliebten. Dabei entsteht auch das Porträt einer Generation, die große Veränderungen mitgemacht hat, wie beispielsweise die sexuelle Revolution der sechziger und siebziger Jahre und die Aids-Krise. Sie sind aufgewachsen, als Homosexualität noch ein Verbrechen war. Und nun leben und lieben sie in einer Zeit des Online-Datings. Es ist eine Generation, die viel von Tabus erzählen kann, aber auch von Freiheit. Das außergewöhnliche Stück, in dem immer sechs Senior*innen aus dem jeweiligen Aufführungsort auf der Bühne stehen, war bereits in vielen Theatern dieser Welt zu sehen — und meist ausverkauft! So zum Beispiel in Austin, Glasgow, Helsinki, Ljubljana, Portland, Prag, Singapur, Sydney, Taipei und Wien. Im Herbst startet die aufregende Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in Hannover.
„All the Sex I’ve Ever Had“ ist ein Abend voll Freude und Tragik, der zeigt, was Senior*innen weitergeben können, und dass man gerade im Alter offen, großzügig und furchtlos durch diese Welt gehen kann.
Regie
Jeder Mensch ist interessant! Diese Überzeugung steht hinter den Arbeiten des kanadischen Kollektivs Mammalian Diving Reflex. Benannt haben die Künstler*innen sich nach einem Überlebensreflex. Ein Bild dafür, dass man schwierige Momente überstehen kann, wenn man sich von Intuition leiten lässt. Sie entwickeln ortsspezifische Performances, in denen sich Menschen auf neue und ungewöhnliche Weise begegnen. So entstehen Arbeiten, die Barrieren zwischen unterschiedlichen Altersgruppen, Kulturen und sozialen Schichten abbauen und das Teilen von gemeinsamem, ständig wachsendem Wissen über uns als Menschen ermöglichen. Ihre Arbeiten sind seit 1993 auf der ganzen Welt zu sehen.
Diese Inszenierung von „All The Sex I’ve Ever Had“ wird durch den Ontario Arts Council, das Government of Ontario und durch Zuschüsse des Canada Council for the Arts gefördert.
Termine und Tickets
2026
inkl. Getränk
2026
Mi
30
Sep
All the Sex I‘ve Ever Had Mittwoch, 30. September 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
inkl. Getränk
2026
Do
01
Okt
All the Sex I‘ve Ever Had Donnerstag, 01. Oktober 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
inkl. Getränk
2026
Mi
28
Okt
All the Sex I‘ve Ever Had Mittwoch, 28. Oktober 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
19:30 – 21:00 Uhr, Cumberlandsche Bühne
inkl. Getränk
© China Hopson
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© China Hopson
© Mehdi Amirahmadi
Uwe Renk
© Mehdi Amirahmadi
Sonja Müseler
© Mehdi Amirahmadi
Manfred Büsing
© Mehdi Amirahmadi
Uschi Scharnhorst
© Mehdi Amirahmadi
Detlef Hein
© Mehdi Amirahmadi
Floriana Sommerauer
© China Hopson
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- Inszenierung / Text Darren O'Donnell, Jana Marie Eiting
- Vor-Ort Produktion / Text Isabel Ahat
- Vorproduktion Ryan Lewis
- Text-Mitarbeit Emma McManus
- Bühne / Technik-Design Christian Horoszcak
- Sounddesign Pascal Ritter
- Licht Maren Zeiss
- Dramaturgie Cathrin Rose, Salima El Kurdi
- Mit Manfred Büsing,
- Detlef Hein,
- Sonja Müseler,
- Uwe Renk,
- Ursula Scharnhorst,
- Floriana Sommerauer,
- Pascal Ritter
Um Sie bestmöglich auf Ihren Besuch vorzubereiten, haben wir zu unserer Inszenierung von „All the Sex I've ever had“ ein paar Inhaltshinweise für Sie zusammengestellt. Die unten gelisteten Elemente sind so objektiv wie möglich erfasst worden, dabei kann jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.
Content Notes:
- Beschreibung von sexueller und körperlicher Gewalt, Nacktheit, Abtreibung, Tod
Sensorische Reize:
- Knallgeräusche
Warum informieren wir über sensible Inhalte?
Jede*r von uns bringt individuelle Erlebnisse und Erfahrungen zu einem Theaterabend mit, jede*r erlebt das Dargestellte unterschiedlich. Bestimmte Themen, Darstellungen oder sensorische Reize können überfordernd, belastend, verletzend oder retraumatisierend sein. Informationen zu sensiblen Inhalten sollen betroffenen Personen als Hilfestellung dienen, um sich auf einen Vorstellungsbesuch vorzubereiten und selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie sich mit den genannten Inhalten und Darstellungen auseinandersetzen wollen.
Content Notes:
- Beschreibung von sexueller und körperlicher Gewalt, Nacktheit, Abtreibung, Tod
Sensorische Reize:
- Knallgeräusche
Warum informieren wir über sensible Inhalte?
Jede*r von uns bringt individuelle Erlebnisse und Erfahrungen zu einem Theaterabend mit, jede*r erlebt das Dargestellte unterschiedlich. Bestimmte Themen, Darstellungen oder sensorische Reize können überfordernd, belastend, verletzend oder retraumatisierend sein. Informationen zu sensiblen Inhalten sollen betroffenen Personen als Hilfestellung dienen, um sich auf einen Vorstellungsbesuch vorzubereiten und selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie sich mit den genannten Inhalten und Darstellungen auseinandersetzen wollen.
„Es wirkt grundsympathisch, wenn Menschen so frei in der Öffentlichkeit über intime Erlebnisse sprechen. Die Offenheit der sechs Personen ohne Autor hat tatsächlich etwas Ansteckendes. Man lacht und man leidet mit ihnen.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Es sind Geschichten voller Leidenschaft, es geht um Hingabe und Gleichgültigkeit, um Glück und Verletzungen, um Ekstase und Enttäuschung. […] Der Erfolg des Projekts hat womöglich etwas damit zu tun, dass das offene Sprechen über Sex von vielen als eine Befreiung wahrgenommen wird.“ Neue Presse
Mit freundlicher Unterstützung