Moderation, Kuration: Catherine Newmark
Mit: Heike Krieger, Anja P. Jakobi
Mit: Heike Krieger, Anja P. Jakobi
Worum es geht
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA im Januar ist nur ein Beispiel flagranter Völkerrechtsverletzung von vielen in jüngerer Zeit. Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ fragt aus gegebenem Anlass nach ...
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA im Januar ist nur ein Beispiel flagranter Völkerrechtsverletzung von vielen in jüngerer Zeit. Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ fragt aus gegebenem Anlass nach ...
Worum es geht
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA im Januar ist nur ein Beispiel flagranter Völkerrechtsverletzung von vielen in jüngerer Zeit. Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ fragt aus gegebenem Anlass nach der neuen (oder nur neu scheinenden?) Schamlosigkeit der Macht. Im Gespräch mit der Rechtsprofessorin Heike Krieger und der Leiterin des Instituts für Internationale Beziehungen am Department für Sozialwissenschaften der TU Braunschweig, Anja P. Jakobi, geht es unter anderem um die Frage, welche Kraft das Völkerrecht noch hat. Zwischen Washington, Moskau, Peking und Indien ordnet sich die Welt neu. Hilft das Völkerrecht uns da überhaupt noch oder kann das jetzt weg?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs — live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen — um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen in der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Stevie Schmiedel, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
Vergangene Veranstaltungen
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA im Januar ist nur ein Beispiel flagranter Völkerrechtsverletzung von vielen in jüngerer Zeit. Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ fragt aus gegebenem Anlass nach der neuen (oder nur neu scheinenden?) Schamlosigkeit der Macht. Im Gespräch mit der Rechtsprofessorin Heike Krieger und der Leiterin des Instituts für Internationale Beziehungen am Department für Sozialwissenschaften der TU Braunschweig, Anja P. Jakobi, geht es unter anderem um die Frage, welche Kraft das Völkerrecht noch hat. Zwischen Washington, Moskau, Peking und Indien ordnet sich die Welt neu. Hilft das Völkerrecht uns da überhaupt noch oder kann das jetzt weg?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs — live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen — um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen in der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Stevie Schmiedel, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
Vergangene Veranstaltungen
Termine und Tickets
© Johanna Ruebel
Catherine Newmark
© IIR, TU Braunschweig
Anja P. Jakobi
Mit freundlicher Unterstützung