Moderation, Kuration: Catherine Newmark
Worum es geht
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen ...
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen ...
Worum es geht
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen zwischen Jung und Alt heute verhandelt werden. Wer trägt Verantwortung für die Zukunft? Was schulden Generationen einander? Zwischen Klimakrise, sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen scheint sich ein Gefühl zu verstärken: Die Zukunft wird ungleich verteilt. Doch was passiert, wenn aus gesellschaftlichen Herausforderungen ein Konflikt zwischen den Generationen wird? Und wie kann Solidarität über Altersgrenzen hinweg entstehen?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs – live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen – um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Anja P. Jakobi, Annekathrin Kohout, Heike Krieger, Christoph Möllers, Stevie Schmiedel, Wolfgang Ullrich, Kia Vahland, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
Vergangene Veranstaltungen
In Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen zwischen Jung und Alt heute verhandelt werden. Wer trägt Verantwortung für die Zukunft? Was schulden Generationen einander? Zwischen Klimakrise, sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen scheint sich ein Gefühl zu verstärken: Die Zukunft wird ungleich verteilt. Doch was passiert, wenn aus gesellschaftlichen Herausforderungen ein Konflikt zwischen den Generationen wird? Und wie kann Solidarität über Altersgrenzen hinweg entstehen?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs – live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen – um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Anja P. Jakobi, Annekathrin Kohout, Heike Krieger, Christoph Möllers, Stevie Schmiedel, Wolfgang Ullrich, Kia Vahland, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
Vergangene Veranstaltungen
In Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen
Worum es geht
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen ...
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen ...
Worum es geht
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen zwischen Jung und Alt heute verhandelt werden. Wer trägt Verantwortung für die Zukunft? Was schulden Generationen einander? Zwischen Klimakrise, sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen scheint sich ein Gefühl zu verstärken: Die Zukunft wird ungleich verteilt. Doch was passiert, wenn aus gesellschaftlichen Herausforderungen ein Konflikt zwischen den Generationen wird? Und wie kann Solidarität über Altersgrenzen hinweg entstehen?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs – live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen – um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Anja P. Jakobi, Annekathrin Kohout, Heike Krieger, Christoph Möllers, Stevie Schmiedel, Wolfgang Ullrich, Kia Vahland, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
Vergangene Veranstaltungen
In Kooperation mit der Stiftung Niedersachsen
Zum Auftakt der neuen Spielzeit richtet die Gesprächsreihe ihren Blick auf das Verhältnis zwischen den Generationen – ausgehend von der Eröffnungs-Inszenierung „Romeo und Julia“ und der Frage, welche Konflikte, Hoffnungen und Verantwortungen zwischen Jung und Alt heute verhandelt werden. Wer trägt Verantwortung für die Zukunft? Was schulden Generationen einander? Zwischen Klimakrise, sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Umbrüchen scheint sich ein Gefühl zu verstärken: Die Zukunft wird ungleich verteilt. Doch was passiert, wenn aus gesellschaftlichen Herausforderungen ein Konflikt zwischen den Generationen wird? Und wie kann Solidarität über Altersgrenzen hinweg entstehen?
Über die Reihe
Die „Chronik der laufenden Entgleisungen“ ist eine neue Diskussionsreihe, die der Frage nachgeht, wie wir einer Welt im Krisenmodus konstruktiv begegnen können. Der Titel der Reihe entstammt dem gleichnamigen Theaterstück von Thomas Köck, das die eskalierenden politischen Entgleisungen in Österreich dokumentiert und die erschreckende Normalisierung rechter Ideologien und Gewalt in der Gesellschaft aufzeigt.
Moderiert von der Philosophin Catherine Newmark, kommen führende Expert*innen aus Wissenschaft und Kultur zu Wort, um gemeinsam Lösungen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Besondere an dieser Reihe: Sie, die Zuschauer*innen, sind aktiver Teil des Gesprächs – live und vor Ort, mit anschließenden Gesprächen beim Get-together in der Cumberlandschen Galerie.
Denn wo, wenn nicht im Theater, können wir das Gefühl der laufenden Entgleisungen nicht nur als individuelles Empfinden, sondern als ein kollektives Phänomen, das unsere Zeit prägt, begreifen – um es gemeinsam zu verändern?
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Jens Balzer, Anja P. Jakobi, Annekathrin Kohout, Heike Krieger, Christoph Möllers, Stevie Schmiedel, Wolfgang Ullrich, Kia Vahland, Stefan Weidner, Artur Weigandt, Thomas Wiegold
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Termine und Tickets
2026
Thema: Generationenkonflikte
© Johanna Ruebel
Catherine Newmark
Mit freundlicher Unterstützung