Mit: Anastasiia Kosodii, Yevheniia Vidishcheva
Moderation: Sasha Marianna Salzmann
Moderation: Sasha Marianna Salzmann
Seit mittlerweile vier Jahren herrscht nach Russlands Angriff Krieg in der Ukraine. Die Annexion der Krim, eines der ersten Alarmsignale in diesem Krieg, jährt sich 2026 bereits zum 12. Mal. Die Gewalt, der die ukrainische Bevölkerung ausgesetzt ist ...
Seit mittlerweile vier Jahren herrscht nach Russlands Angriff Krieg in der Ukraine. Die Annexion der Krim, eines der ersten Alarmsignale in diesem Krieg, jährt sich 2026 bereits zum 12. Mal. Die Gewalt, der die ukrainische Bevölkerung ausgesetzt ist, nimmt kein Ende –– und sie droht zu einem Hintergrundrauschen in unserer mit schnelllebigen News gesättigten Wahrnehmung zu werden. Im Gedenken an den Krieg und die Lage der Ukrainer*innen laden wir zwei ukrainische Künstlerinnen mit ihren Arbeiten ein, die darüber nachdenken, wie sich der Krieg im Theater und der Kunst darstellen lässt. Während in Yevheniia Vidishchevas Performance „During Ukraine“ der Körper zum Archiv und das Erzählen zur Landkarte wird, widmet sich Anastasiia Kosodiis Text „Wie man mit Toten spricht“ der Frage nach dem Weiterleben und sucht nach einer Sprache, die die Realität fassen kann. Im Anschluss folgt ein Gespräch auf Englisch mit den beiden Künstlerinnen, moderiert von Sasha Marianna Salzmann.
Bühnenbild: Jochen Nienhoff
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ukrainischen Verein Niedersachen e.V. statt.
Inhaltshinweis:
Theamatisierung von Krieg und Kriegsgewalt
Bühnenbild: Jochen Nienhoff
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ukrainischen Verein Niedersachen e.V. statt.
Inhaltshinweis:
Theamatisierung von Krieg und Kriegsgewalt
Termine und Tickets
Für diese Produktion sind aktuell leider keine Termine geplant. Bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorbei.
© Stanislav Yurchenko
Anastasiia Kosodii
© Daniel Khomych
Yevheniia Vidishcheva
© Dirk Skiba
Sasha Marianna Salzmann
Mit freundlicher Unterstützung