Club-Aufführung
Worum es geht
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten ...
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten ...
Worum es geht
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten sind vielfältig, mal leise und mal laut, mal grüblerisch, mal widerständig. Mit „Pause Play“ gibt der Performance-Club der Pause eine Bühne und lädt ein zum erholsamsten Abend der Spielzeit.
Leitung: Malin Denkena, Seline Seidler
„Pause Play“ ist eine Relaxed Performance mit Early Boarding: Es gibt einen früheren Einlass für Besucher*innen, die sich ein entspanntes Ankommen im Saal wünschen. Während der Performance sind Geräusche und Bewegungen aus dem Publikum ausdrücklich willkommen, der Saal kann jederzeit verlassen werden.
Zur Reihe
In den Clubs bringen Menschen aus der Stadt ihr eigenes Stück auf die Bühne. Hier heißt Theatermachen auch wöchentliche Treffen, Freund*innenschaft, Community und künstlerische Plattform. Von Performance über Ballroom-Session und Bi_PoC-only-Club – jede Gruppe hat einen eigenen Schwerpunkt. Das Publikum ist eingeladen an den Perspektiven und Ästhetiken der Stadtakteur*innen teilzuhaben – willkommen!
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten sind vielfältig, mal leise und mal laut, mal grüblerisch, mal widerständig. Mit „Pause Play“ gibt der Performance-Club der Pause eine Bühne und lädt ein zum erholsamsten Abend der Spielzeit.
Leitung: Malin Denkena, Seline Seidler
„Pause Play“ ist eine Relaxed Performance mit Early Boarding: Es gibt einen früheren Einlass für Besucher*innen, die sich ein entspanntes Ankommen im Saal wünschen. Während der Performance sind Geräusche und Bewegungen aus dem Publikum ausdrücklich willkommen, der Saal kann jederzeit verlassen werden.
Zur Reihe
In den Clubs bringen Menschen aus der Stadt ihr eigenes Stück auf die Bühne. Hier heißt Theatermachen auch wöchentliche Treffen, Freund*innenschaft, Community und künstlerische Plattform. Von Performance über Ballroom-Session und Bi_PoC-only-Club – jede Gruppe hat einen eigenen Schwerpunkt. Das Publikum ist eingeladen an den Perspektiven und Ästhetiken der Stadtakteur*innen teilzuhaben – willkommen!
Worum es geht
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten ...
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten ...
Worum es geht
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten sind vielfältig, mal leise und mal laut, mal grüblerisch, mal widerständig. Mit „Pause Play“ gibt der Performance-Club der Pause eine Bühne und lädt ein zum erholsamsten Abend der Spielzeit.
Leitung: Malin Denkena, Seline Seidler
„Pause Play“ ist eine Relaxed Performance mit Early Boarding: Es gibt einen früheren Einlass für Besucher*innen, die sich ein entspanntes Ankommen im Saal wünschen. Während der Performance sind Geräusche und Bewegungen aus dem Publikum ausdrücklich willkommen, der Saal kann jederzeit verlassen werden.
Zur Reihe
In den Clubs bringen Menschen aus der Stadt ihr eigenes Stück auf die Bühne. Hier heißt Theatermachen auch wöchentliche Treffen, Freund*innenschaft, Community und künstlerische Plattform. Von Performance über Ballroom-Session und Bi_PoC-only-Club – jede Gruppe hat einen eigenen Schwerpunkt. Das Publikum ist eingeladen an den Perspektiven und Ästhetiken der Stadtakteur*innen teilzuhaben – willkommen!
Wir alle brauchen sie, für jede*n von uns sieht sie anders aus und wahrscheinlich machen sie die meisten von uns zu selten: Pause. Aber warum eigentlich? Und überhaupt, wie sieht das aus, wenn man (wirklich) Pause macht? Die Antworten sind vielfältig, mal leise und mal laut, mal grüblerisch, mal widerständig. Mit „Pause Play“ gibt der Performance-Club der Pause eine Bühne und lädt ein zum erholsamsten Abend der Spielzeit.
Leitung: Malin Denkena, Seline Seidler
„Pause Play“ ist eine Relaxed Performance mit Early Boarding: Es gibt einen früheren Einlass für Besucher*innen, die sich ein entspanntes Ankommen im Saal wünschen. Während der Performance sind Geräusche und Bewegungen aus dem Publikum ausdrücklich willkommen, der Saal kann jederzeit verlassen werden.
Zur Reihe
In den Clubs bringen Menschen aus der Stadt ihr eigenes Stück auf die Bühne. Hier heißt Theatermachen auch wöchentliche Treffen, Freund*innenschaft, Community und künstlerische Plattform. Von Performance über Ballroom-Session und Bi_PoC-only-Club – jede Gruppe hat einen eigenen Schwerpunkt. Das Publikum ist eingeladen an den Perspektiven und Ästhetiken der Stadtakteur*innen teilzuhaben – willkommen!
Termine und Tickets
2026
2026
So
06
Dez
Junges Schauspiel
Pause Play Sonntag, 06. Dezember 2026, 19:00 Uhr, Ballhof 2
19:00 Uhr, Ballhof 2
Kein Ticket
Einlass und Early Boarding
Beim Einlass können Sonnenbrillen, Gehörschutz und Fidget Toys mitgenommen werden.
Ca. 15 Minuten vor dem regulären Einlass wird es ein Early Boarding geben. Treffpunkt ist die Kasse im Ballhof Café. Early Boarding bezeichnet einen früheren Einlass in den Zuschauer*innensaal. Es richtet sich an Besucher*innen, welche sich – etwa aufgrund von sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen – in Ruhe an die Raumsituation gewöhnen und einen geeigneten Sitzplatz oder Sitzsack aussuchen möchten. Für das Early Boarding ist keine Anmeldung notwendig.
Beim Einlass können Sonnenbrillen, Gehörschutz und Fidget Toys mitgenommen werden.
Ca. 15 Minuten vor dem regulären Einlass wird es ein Early Boarding geben. Treffpunkt ist die Kasse im Ballhof Café. Early Boarding bezeichnet einen früheren Einlass in den Zuschauer*innensaal. Es richtet sich an Besucher*innen, welche sich – etwa aufgrund von sichtbaren oder unsichtbaren Behinderungen – in Ruhe an die Raumsituation gewöhnen und einen geeigneten Sitzplatz oder Sitzsack aussuchen möchten. Für das Early Boarding ist keine Anmeldung notwendig.