Universen
Im neuen Roman „So in etwa ist es geschehen“ der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo sind Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung zum Untergang der „Cap Arcona“, jener Katastrophe, die Amatas Großvater ...
Im neuen Roman „So in etwa ist es geschehen“ der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo sind Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung zum Untergang der „Cap Arcona“, jener Katastrophe, die Amatas Großvater gegen Ende des Zweiten Weltkriegs nur knapp überlebt hat. Die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben und Amata vor Gericht stehen.
Über die Reihe
Die Literaturreihe in den Universen geht weiter! Bei „Poetic Justice“ lädt Necati Öziri Autor*innen ein, die sich auf besondere Weise mit unserer politischen Gegenwart auseinandersetzen. Die Leitfrage an sie lautet: Was hat euch beim Schreiben des Textes beeinflusst, begleitet, bewegt? Ein Foto, ein Song, ein Film, ein anderer Text, eine Erinnerung, ein Gericht, eine Straßenecke oder etwas ganz anderes?
Der Gastgeber Necati Öziri ist geboren in einer der vielen grauen Ecken des Ruhrgebiets („Hölle Hölle Hölle!“) und hat Philosophie, Germanistik und Neue Deutsche Literatur in Bochum, Istanbul und Berlin studiert. Er lebt in Berlin sein drittes Leben, schreibt, macht Theater und manchmal einen auf Intelelli, wofür ihm sein sechzehnjähriges Ich wahrscheinlich eine Schelle verpassen würde. Bei den 45. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis. Im Herbst 2023 erschien sein Debütroman „Vatermal“, der auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Nora Abdel-Maksoud, Raquel Kishori Dukpa, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Jehona Kicaj
Vergangene Veranstaltungen
Über die Reihe
Die Literaturreihe in den Universen geht weiter! Bei „Poetic Justice“ lädt Necati Öziri Autor*innen ein, die sich auf besondere Weise mit unserer politischen Gegenwart auseinandersetzen. Die Leitfrage an sie lautet: Was hat euch beim Schreiben des Textes beeinflusst, begleitet, bewegt? Ein Foto, ein Song, ein Film, ein anderer Text, eine Erinnerung, ein Gericht, eine Straßenecke oder etwas ganz anderes?
Der Gastgeber Necati Öziri ist geboren in einer der vielen grauen Ecken des Ruhrgebiets („Hölle Hölle Hölle!“) und hat Philosophie, Germanistik und Neue Deutsche Literatur in Bochum, Istanbul und Berlin studiert. Er lebt in Berlin sein drittes Leben, schreibt, macht Theater und manchmal einen auf Intelelli, wofür ihm sein sechzehnjähriges Ich wahrscheinlich eine Schelle verpassen würde. Bei den 45. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis. Im Herbst 2023 erschien sein Debütroman „Vatermal“, der auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Nora Abdel-Maksoud, Raquel Kishori Dukpa, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Jehona Kicaj
Vergangene Veranstaltungen
Im neuen Roman „So in etwa ist es geschehen“ der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo sind Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung zum Untergang der „Cap Arcona“, jener Katastrophe, die Amatas Großvater ...
Im neuen Roman „So in etwa ist es geschehen“ der Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo sind Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung zum Untergang der „Cap Arcona“, jener Katastrophe, die Amatas Großvater gegen Ende des Zweiten Weltkriegs nur knapp überlebt hat. Die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben und Amata vor Gericht stehen.
Über die Reihe
Die Literaturreihe in den Universen geht weiter! Bei „Poetic Justice“ lädt Necati Öziri Autor*innen ein, die sich auf besondere Weise mit unserer politischen Gegenwart auseinandersetzen. Die Leitfrage an sie lautet: Was hat euch beim Schreiben des Textes beeinflusst, begleitet, bewegt? Ein Foto, ein Song, ein Film, ein anderer Text, eine Erinnerung, ein Gericht, eine Straßenecke oder etwas ganz anderes?
Der Gastgeber Necati Öziri ist geboren in einer der vielen grauen Ecken des Ruhrgebiets („Hölle Hölle Hölle!“) und hat Philosophie, Germanistik und Neue Deutsche Literatur in Bochum, Istanbul und Berlin studiert. Er lebt in Berlin sein drittes Leben, schreibt, macht Theater und manchmal einen auf Intelelli, wofür ihm sein sechzehnjähriges Ich wahrscheinlich eine Schelle verpassen würde. Bei den 45. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis. Im Herbst 2023 erschien sein Debütroman „Vatermal“, der auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.
Bisherige Gäst*innen seit der Spielzeit 25/26:
Nora Abdel-Maksoud, Raquel Kishori Dukpa, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Jehona Kicaj
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Die Literaturreihe in den Universen geht weiter! Bei „Poetic Justice“ lädt Necati Öziri Autor*innen ein, die sich auf besondere Weise mit unserer politischen Gegenwart auseinandersetzen. Die Leitfrage an sie lautet: Was hat euch beim Schreiben des Textes beeinflusst, begleitet, bewegt? Ein Foto, ein Song, ein Film, ein anderer Text, eine Erinnerung, ein Gericht, eine Straßenecke oder etwas ganz anderes?
Der Gastgeber Necati Öziri ist geboren in einer der vielen grauen Ecken des Ruhrgebiets („Hölle Hölle Hölle!“) und hat Philosophie, Germanistik und Neue Deutsche Literatur in Bochum, Istanbul und Berlin studiert. Er lebt in Berlin sein drittes Leben, schreibt, macht Theater und manchmal einen auf Intelelli, wofür ihm sein sechzehnjähriges Ich wahrscheinlich eine Schelle verpassen würde. Bei den 45. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Preis) gewann er den Kelag-Preis und den Publikumspreis. Im Herbst 2023 erschien sein Debütroman „Vatermal“, der auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand.
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Nora Abdel-Maksoud, Raquel Kishori Dukpa, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Jehona Kicaj
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© Sebnur Tansu Kayaalp
Necati Öziri
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