Choreografien von George Céspedes, Javier de Frutos, Sidi Larbi Cherkaoui und Pontus Lidberg
ca. 1 Stunde 45 Minuten, eine Pause
„Alchemisten der Bewegung“ nennt Carlos Acosta die Tänzer:innen seiner seit zehn Jahren weltweit das Publikum begeisternden Compagnie Acosta Danza. Vom klassischen Ballett über kubanischen bis zu zeitgenössischem Tanz: Acosta Danza überschreitet stilistische ...
„Alchemisten der Bewegung“ nennt Carlos Acosta die Tänzer:innen seiner seit zehn Jahren weltweit das Publikum begeisternden Compagnie Acosta Danza. Vom klassischen Ballett über kubanischen bis zu zeitgenössischem Tanz: Acosta Danza überschreitet stilistische Grenzen, hinterfragt traditionelle Körperbilder, fordert Sehgewohnheiten heraus.
Bei den OsterTanzTagen 2026 eröffnet das preisgekrönte Stück La Ecuación (Die Gleichung) des Kubaners George Céspedes das Programm — eine Übertragung der abstrakten Sprache der Mathematik auf einen rituellen Kampf, aus dem kein Sieger hervorgeht. 98 Días des Venezolaners Javier de Frutos, 2023 mit Acosta Danza bei der Biennale di Venezia uraufgeführt, reflektiert jene Tage, die der spanische Dichter Federico García Lorca in Kuba verbrachte. Sidi Larbi Cherkaoui erfindet dagegen in seinem Pas de deux Faun die ebenso unschuldige wie wilde Sinnlichkeit von Vaclav Nijinskys L’Après-midi d’un faune neu. Von der kubanischen Rumba ließ sich der Schwede Pontus Lidberg in seiner Kreation Paysage, Soudain, la nuit inspirieren — eine poetische Feier der Jugend zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen.
Eine Produktion von Valid Productions Limited
Bei den OsterTanzTagen 2026 eröffnet das preisgekrönte Stück La Ecuación (Die Gleichung) des Kubaners George Céspedes das Programm — eine Übertragung der abstrakten Sprache der Mathematik auf einen rituellen Kampf, aus dem kein Sieger hervorgeht. 98 Días des Venezolaners Javier de Frutos, 2023 mit Acosta Danza bei der Biennale di Venezia uraufgeführt, reflektiert jene Tage, die der spanische Dichter Federico García Lorca in Kuba verbrachte. Sidi Larbi Cherkaoui erfindet dagegen in seinem Pas de deux Faun die ebenso unschuldige wie wilde Sinnlichkeit von Vaclav Nijinskys L’Après-midi d’un faune neu. Von der kubanischen Rumba ließ sich der Schwede Pontus Lidberg in seiner Kreation Paysage, Soudain, la nuit inspirieren — eine poetische Feier der Jugend zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen.
Eine Produktion von Valid Productions Limited
„Alchemisten der Bewegung“ nennt Carlos Acosta die Tänzer:innen seiner seit zehn Jahren weltweit das Publikum begeisternden Compagnie Acosta Danza. Vom klassischen Ballett über kubanischen bis zu zeitgenössischem Tanz: Acosta Danza überschreitet stilistische ...
„Alchemisten der Bewegung“ nennt Carlos Acosta die Tänzer:innen seiner seit zehn Jahren weltweit das Publikum begeisternden Compagnie Acosta Danza. Vom klassischen Ballett über kubanischen bis zu zeitgenössischem Tanz: Acosta Danza überschreitet stilistische Grenzen, hinterfragt traditionelle Körperbilder, fordert Sehgewohnheiten heraus.
Bei den OsterTanzTagen 2026 eröffnet das preisgekrönte Stück La Ecuación (Die Gleichung) des Kubaners George Céspedes das Programm — eine Übertragung der abstrakten Sprache der Mathematik auf einen rituellen Kampf, aus dem kein Sieger hervorgeht. 98 Días des Venezolaners Javier de Frutos, 2023 mit Acosta Danza bei der Biennale di Venezia uraufgeführt, reflektiert jene Tage, die der spanische Dichter Federico García Lorca in Kuba verbrachte. Sidi Larbi Cherkaoui erfindet dagegen in seinem Pas de deux Faun die ebenso unschuldige wie wilde Sinnlichkeit von Vaclav Nijinskys L’Après-midi d’un faune neu. Von der kubanischen Rumba ließ sich der Schwede Pontus Lidberg in seiner Kreation Paysage, Soudain, la nuit inspirieren — eine poetische Feier der Jugend zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen.
Eine Produktion von Valid Productions Limited
Bei den OsterTanzTagen 2026 eröffnet das preisgekrönte Stück La Ecuación (Die Gleichung) des Kubaners George Céspedes das Programm — eine Übertragung der abstrakten Sprache der Mathematik auf einen rituellen Kampf, aus dem kein Sieger hervorgeht. 98 Días des Venezolaners Javier de Frutos, 2023 mit Acosta Danza bei der Biennale di Venezia uraufgeführt, reflektiert jene Tage, die der spanische Dichter Federico García Lorca in Kuba verbrachte. Sidi Larbi Cherkaoui erfindet dagegen in seinem Pas de deux Faun die ebenso unschuldige wie wilde Sinnlichkeit von Vaclav Nijinskys L’Après-midi d’un faune neu. Von der kubanischen Rumba ließ sich der Schwede Pontus Lidberg in seiner Kreation Paysage, Soudain, la nuit inspirieren — eine poetische Feier der Jugend zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen.
Eine Produktion von Valid Productions Limited
Termine und Tickets
Für diese Produktion sind in der aktuellen Spielzeit keine weiteren Termine geplant.
© Toti Ferrer
La Ecuación
© Johan Persson
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© Johan Persson
98 Días
© Johan Persson
98 Días
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98 Días