von Heike Falkenberg und Oana Solomon
Premiere 25.01.2026
Worum es geht
Deutsch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Hebräisch, Englisch — in so vielen Sprachen sang Dalida. Hits wie „Bambino“ und „Paroles, paroles“ machten sie zum Weltstar. Musikgeschichte schrieb sie. Und war doch eine der traurigsten Figuren ...
Deutsch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Hebräisch, Englisch — in so vielen Sprachen sang Dalida. Hits wie „Bambino“ und „Paroles, paroles“ machten sie zum Weltstar. Musikgeschichte schrieb sie. Und war doch eine der traurigsten Figuren ...
„Ich verkaufe Träume.“
Worum es gehtDeutsch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Hebräisch, Englisch — in so vielen Sprachen sang Dalida. Hits wie „Bambino“ und „Paroles, paroles“ machten sie zum Weltstar. Musikgeschichte schrieb sie. Und war doch eine der traurigsten Figuren der Popwelt.
Dalidas Karriere währte fast drei Jahrzehnte — und brachte ihr Goldene und Platin-Schallplatten für 150 Millionen verkaufte Tonträger ein, ja, sie erhielt sogar als weltweit erste Künstlerin eine Diamantene Schallplatte.
Privat aber wurde ihr Leben von Tragödien überschattet. In ihren Songs spiegelte sich immer auch ihre eigene Melancholie. In tiefer Tonlage, mit rollendem R, sang sie über die eher dunklen Augenblicke des Lebens: „Am Tag, als der Regen kam / lang ersehnt / heiß erfleht…“.
Dalida: Das ist ein Mensch auf der Suche nach wahrer Liebe. Ihr Leben: eine Achterbahn zwischen Erfolg und Verzweiflung. Grund genug, dieser Ausnahmekünstlerin einen Abend zu widmen. Musikalisch begleitet von dem Pianisten Julian Friedrich, nähert sich Ensemblemitglied Oana Solomon dem Phänomen Dalida.
Regie
Oana Solomon, in Bukarest geboren und zuletzt in Hamburg tätig, hat auf eigene Faust schon so manchen Theaterabend initiiert. Mit dem Schauspieler Bernd Grawert entwickelte sie im Nachtasyl des Thalia Theaters „50 Worte für Schnee — Eine Apokalypse-Pop-Show“. Dort entstand auch „Ciao Amore!“. Unterstützung erhielt sie von der Regisseurin Elsa-Sophie Jach.
Übernahme vom Thalia Theater Hamburg
Termine und Tickets
Fr
17
Apr
Dalida. Ciao Amore! Freitag, 17. April 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
Do
30
Apr
Dalida. Ciao Amore! Donnerstag, 30. April 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
Zusatzvorstellung
Fr
08
Mai
Dalida. Ciao Amore! Freitag, 08. Mai 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
Sa
30
Mai
Dalida. Ciao Amore! Samstag, 30. Mai 2026, 19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
19:30 – 21:00 Uhr, Ballhof 2
© China Hopson
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© China Hopson
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© China Hopson
© China Hopson
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- Inszenierung Elsa-Sophie Jach
- Bühne und Kostüm Oana Solomon
- Licht Vincent Schulz
- Dramaturgie Susanne Meister
- Live-Musik Julian Friedrich
- Mit Oana Solomon
Um Sie bestmöglich auf Ihren Besuch vorzubereiten, haben wir zu unserer Inszenierung von „Dalida. Ciao Amore!“ ein paar Inhaltshinweise für Sie zusammengestellt. Die unten gelisteten Elemente sind so objektiv wie möglich erfasst worden, dabei kann jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden.
Thematisierung von:
- Essstörungen, Suizid und Schwangerschaftsabbruch
Warum informieren wir über sensible Inhalte?
Jede*r von uns bringt individuelle Erlebnisse und Erfahrungen zu einem Theaterabend mit, jede*r erlebt das Dargestellte unterschiedlich. Bestimmte Themen, Darstellungen oder sensorische Reize können überfordernd, belastend, verletzend oder retraumatisierend sein. Informationen zu sensiblen Inhalten sollen betroffenen Personen als Hilfestellung dienen, um sich auf einen Vorstellungsbesuch vorzubereiten und selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie sich mit den genannten Inhalten und Darstellungen auseinandersetzen wollen.
Thematisierung von:
- Essstörungen, Suizid und Schwangerschaftsabbruch
Warum informieren wir über sensible Inhalte?
Jede*r von uns bringt individuelle Erlebnisse und Erfahrungen zu einem Theaterabend mit, jede*r erlebt das Dargestellte unterschiedlich. Bestimmte Themen, Darstellungen oder sensorische Reize können überfordernd, belastend, verletzend oder retraumatisierend sein. Informationen zu sensiblen Inhalten sollen betroffenen Personen als Hilfestellung dienen, um sich auf einen Vorstellungsbesuch vorzubereiten und selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie sich mit den genannten Inhalten und Darstellungen auseinandersetzen wollen.
„Ein Mikrofonständer, […] zwei Kleider und ein weißes Kostüm, die das Verstreichen der Zeit modisch erfahrbar machen, sind fast schon die ganze Ausstattung. Mehr braucht die Schauspielerin Oana Solomon nicht für ihr (gemeinsam mit Heike Falkenberg) selbst geschriebenes Stück. […] Diese Künstlerinnenbiografie ist auch so stark genug.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Auf der Bühne erzählt Solomon knapp und nüchtern aus der Ich-Perspektive. Sie liest aus Tagebüchern und lässt immer wieder die Musik sprechen. […]. [Die] Schauspielerin transportiert wunderbar den Kern von Traurigkeit, der im Nachhinein kaum zu überhören ist […].“ Neue Presse