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Premiere 25.01.2026
„Ein Mikrofonständer, […] zwei Kleider und ein weißes Kostüm, die das Verstreichen der Zeit modisch erfahrbar machen, sind fast schon die ganze Ausstattung. Mehr braucht die Schauspielerin Oana Solomon nicht für ihr (gemeinsam mit Heike Falkenberg) selbst geschriebenes Stück. […] Diese Künstlerinnenbiografie ist auch so stark genug.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Auf der Bühne erzählt Solomon knapp und nüchtern aus der Ich-Perspektive. Sie liest aus Tagebüchern und lässt immer wieder die Musik sprechen. […]. [Die] Schauspielerin transportiert wunderbar den Kern von Traurigkeit, der im Nachhinein kaum zu überhören ist […].“ Neue Presse