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Premiere 20.03.2026
2 Std. 30 Min., mit Pause
„Man fühlt mit. Man lacht. Man ist geschockt und man fragt sich, ob einem das vielleicht auch passieren kann […]. Das Theater stellt einen vor existenzielle Fragen. So muss es sein. Die starke Wirkung der Geschichte hat natürlich mit den Schauspielern zu tun. Die sind famos.“ HAZ
„In [Anja Herdens] Spiel wird besonders schön sichtbar, worum es geht: um Rollenspiel. Alle tun so, als ob. Alle spielen sich und den anderen etwas vor. Alle versuchen authentisch zu sein. […] Anja Herden beherrscht das Spiel mit den falschen Tönen besonders virtuos.“ Neue Presse
„Nun gut, die Welt ist also eine Bühne, und wir alle spielen Rollen, die mal mehr, mal weniger gut zu uns passen. […] Tatsächlich aber brilliert "Höhere Gewalt" nicht mit diesen großen Thesen. Es sind eher die kleinen Momente, die etwas zu langen Szenen, die ihre eigene Peinlichkeit auskosten. […] Es ist aber auch das Ensemble, das sich der ganzen Peinlichkeiten mit hoher Spielfreude annimmt.“ Nachtkritik
„Was Fritzi Wartenberg in ihrer Inszenierung in Hannover fein herausarbeitet, sind die im Film angelegten Erwartungen an geschlechtliche und soziale Rollen sowie emotionale Konflikte in (non)verbaler Kommunikation, die in unangenehmem Verhalten entlarvt werden. Regelmäßige Lacher im Publikum folgen gelingender skurriler Komik.“ Die Deutsche Bühne