© Shirley Suarez
Camilla Nylund
© Christian Kargl
Maximilian Schmitt
© Pernille Sandberg
Monika Walerowicz
© Pernille Sandberg
Beatriz Miranda
© Pernille Sandberg
Shavleg Armasi
© Pernille Sandberg
Peter Schöne
Lied.Konzert: Maximilian Schmitt
Ein Mensch wandert durch eine eisig-fahle Winterlandschaft. Er ist ein Fremdling, ein Heimatloser, der das Suchen längst aufgegeben hat im Wissen, dass alles Glück für ihn verloren ging. „Fremd bin ich eingezogen“, heißt es direkt zu Beginn – und schon im nächsten Vers: „Fremd zieh ich wieder aus“. Dazwischen liegt der Versuch, an einem Ort anzukommen, in einer Stadt zu leben, mit anderen Menschen zusammen zu sein, ein „Liebchen“ zu finden. Doch dies gehört alles der Vergangenheit an. Mit Franz Schuberts Winterreise widmet sich Tenor Maximilian Schmitt – in dieser Saison bereits als Lohengrin in Hannover gefeiert – mit dem renommierten Liedbegleiter Gerold Huber einem Meilenstein des romantischen Liedrepertoires: eine unter die Haut gehende Reise in die Abgründe einer einsamen Seele.
Lied.Konzert: Beatriz Miranda
„Wien um 1900“ lautet das Programm der Staatsopern-Mezzosopranistin Beatriz Miranda. In Wien versammelten sich Anfang des 20. Jahrhunderts musikalische Traditionalisten und Modernisten. Während die anderen noch Beethoven nachtrauerten, schickten sich andere Komponistinnen und Komponisten an, mit der Tonalität langsam „schlusszumachen“. Mirandas Programm, begleitet am Klavier von Teodora Oprişor, widmet sich Liedern dieses musikalischen „Haifischbeckens“ auf luzide und aufregende Weise.
Lied.Konzert: Shavleg Armasi
Wir erleben ihn diese Saison unter anderem als König Heinrich in Wagners Lohengrin: Shavleg Armasi. Der Bassist, Freund trockenen Humors, zeigt sich im Kulturzentrum Faust aber von einer ganz anderen Seite. In seinem Lied.Konzert – zusammen mit der Pianistin Julia Strelchenko – singt Armasi unter anderem Lieder aus seiner georgischen Heimat und gibt damit tiefe Einblicke in seine persönliche Lebensgeschichte.
Ein Mensch wandert durch eine eisig-fahle Winterlandschaft. Er ist ein Fremdling, ein Heimatloser, der das Suchen längst aufgegeben hat im Wissen, dass alles Glück für ihn verloren ging. „Fremd bin ich eingezogen“, heißt es direkt zu Beginn – und schon im nächsten Vers: „Fremd zieh ich wieder aus“. Dazwischen liegt der Versuch, an einem Ort anzukommen, in einer Stadt zu leben, mit anderen Menschen zusammen zu sein, ein „Liebchen“ zu finden. Doch dies gehört alles der Vergangenheit an. Mit Franz Schuberts Winterreise widmet sich Tenor Maximilian Schmitt – in dieser Saison bereits als Lohengrin in Hannover gefeiert – mit dem renommierten Liedbegleiter Gerold Huber einem Meilenstein des romantischen Liedrepertoires: eine unter die Haut gehende Reise in die Abgründe einer einsamen Seele.
Lied.Konzert: Beatriz Miranda
„Wien um 1900“ lautet das Programm der Staatsopern-Mezzosopranistin Beatriz Miranda. In Wien versammelten sich Anfang des 20. Jahrhunderts musikalische Traditionalisten und Modernisten. Während die anderen noch Beethoven nachtrauerten, schickten sich andere Komponistinnen und Komponisten an, mit der Tonalität langsam „schlusszumachen“. Mirandas Programm, begleitet am Klavier von Teodora Oprişor, widmet sich Liedern dieses musikalischen „Haifischbeckens“ auf luzide und aufregende Weise.
Lied.Konzert: Shavleg Armasi
Wir erleben ihn diese Saison unter anderem als König Heinrich in Wagners Lohengrin: Shavleg Armasi. Der Bassist, Freund trockenen Humors, zeigt sich im Kulturzentrum Faust aber von einer ganz anderen Seite. In seinem Lied.Konzert – zusammen mit der Pianistin Julia Strelchenko – singt Armasi unter anderem Lieder aus seiner georgischen Heimat und gibt damit tiefe Einblicke in seine persönliche Lebensgeschichte.