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Premiere 10.04.2026
1 Std., 25 Min., keine Pause für Menschen ab 10 Jahren
„Es geht um Verbote und Gebote, um die Frage, was das Schönste an der deutschen Sprache und was eigentlich Hochdeutsch ist. In der orangefarbenen Kulisse einer Wohnküche spielen sich Alrun Hofert, Yasmin Mowafek, Tom Scherer und Kübra Sekin durch diese und andere Fragen. Auf nicht alle gibt es eine Antwort, aber das scheint gewollt: Sprache ist eben uneindeutig.“ HAZ
„Zusammen mit Tom Scherer spielt Sekin auch einen der schönsten, weil rührendsten und komischsten Momente des Abends: Als es darum geht, was Sprachlosigkeit ist, spielen sie zwei Verliebte. Die Worthülsen, mit denen sie die peinliche Stille zu füllen versuchen, sind dabei so gut getroffen, dass man sich beinahe so unwohl fühlt wie sie.“ Neue Presse
„In den besten Momenten gelangt die Sprachüberprüfung dann an den wichtigsten Kern der Konflikte. Dass nämlich nichts geht und schon gar nichts gut geht, wenn die Sprache nicht hilft, genauer: deren verantwortungsvolle Benutzung, das Sprechen selber, die Kommunikation.“ Deutschlandfunk