„Die verspielte Regie von Albrecht Schroeder und die Bühnenadaption […] verbinden Tempo und Tiefe. Meryem Öz [als angebliche HAZ-Journalistin] legt ihre Polizeireporterin und Erzählerin schön nassforsch und dabei angenehm klischeearm an. Und mitten hinein drapiert Hilb plötzlich eine präzise Charakterzeichnung einer verlorenen Seele. In die Musik von Lang hinein, „Solitude“ von MK83, schreit, raunt und flüstert sie ihre Verzweiflung hinaus. Sprechtext und Lyrics umkreisen und fließen ineinander, ergänzen sich und verleihen einander neuen Sinn. Allein wegen dieser überwältigenden Szene lohnt sich ein Besuch des Abends.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung