Oper von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa
und Luigi Illica
Libretto von Giuseppe Giacosa
und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln 2 Stunden 15 Minuten, eine Pause
„Die Bohème ist das Praktikum des Künstlerlebens; sie ist die Vorstufe zur Akademie der Künste, zum Krankenhaus oder zur Leichenhalle.“ Henri Murger
In der Pariser WG von Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline wird selten geheizt und Essen gibt es nur gelegentlich. Doch die Stimmung im Dachgeschoss ist hervorragend, denn die vier jungen Künstler und Geisteswissenschaftler lieben ihr Leben. Mit ...
In der Pariser WG von Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline wird selten geheizt und Essen gibt es nur gelegentlich. Doch die Stimmung im Dachgeschoss ist hervorragend, denn die vier jungen Künstler und Geisteswissenschaftler lieben ihr Leben. Mit Fantasie, Frechheit und Sarkasmus trotzen sie der Knappheit. Und verdienen sie einmal gut, „finden sie niemals genug Fenster, um ihr Geld hinauszuwerfen“, schreibt Henri Murger in seinem einflussreichen Episodenroman über die Bohemiens, der zur Grundlage der Oper wurde.
Unter der WG wohnt die Näherin Mimì. Für sie ist die Armut kein Spiel, denn sie leidet an Tuberkulose, die durch die nur scheinbar romantischen Lebensumstände verschlimmert wird. An Heiligabend klopft sie an die Tür, als Rodolfo allein ist. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt, geprägt von der Sehnsucht nach Wärme in einer kalten Welt.
Giacomo Puccini vertont die Episoden aus der Pariser Subkultur mit höchster Präzision: Jede Geste spiegelt sich in der Musik, kunstvoll verblendet er die unterschiedlichen Atmosphären einer wuseligen Großstadtszene. Hart treffen die Widersprüche zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und den tatsächlichen materiellen und emotionalen Abhängigkeiten aufeinander. Und gleichzeitig schimmert der Traum eines einfacheren, fröhlicheren Lebens durch die eisige Winterlandschaft – auch in der seit 1999 beliebten Inszenierung nach Chris Alexander.
Unter der WG wohnt die Näherin Mimì. Für sie ist die Armut kein Spiel, denn sie leidet an Tuberkulose, die durch die nur scheinbar romantischen Lebensumstände verschlimmert wird. An Heiligabend klopft sie an die Tür, als Rodolfo allein ist. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt, geprägt von der Sehnsucht nach Wärme in einer kalten Welt.
Giacomo Puccini vertont die Episoden aus der Pariser Subkultur mit höchster Präzision: Jede Geste spiegelt sich in der Musik, kunstvoll verblendet er die unterschiedlichen Atmosphären einer wuseligen Großstadtszene. Hart treffen die Widersprüche zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und den tatsächlichen materiellen und emotionalen Abhängigkeiten aufeinander. Und gleichzeitig schimmert der Traum eines einfacheren, fröhlicheren Lebens durch die eisige Winterlandschaft – auch in der seit 1999 beliebten Inszenierung nach Chris Alexander.
In der Pariser WG von Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline wird selten geheizt und Essen gibt es nur gelegentlich. Doch die Stimmung im Dachgeschoss ist hervorragend, denn die vier jungen Künstler und Geisteswissenschaftler lieben ihr Leben. Mit ...
„Die Bohème ist das Praktikum des Künstlerlebens; sie ist die Vorstufe zur Akademie der Künste, zum Krankenhaus oder zur Leichenhalle.“ Henri Murger
In der Pariser WG von Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline wird selten geheizt und Essen gibt es nur gelegentlich. Doch die Stimmung im Dachgeschoss ist hervorragend, denn die vier jungen Künstler und Geisteswissenschaftler lieben ihr Leben. Mit Fantasie, Frechheit und Sarkasmus trotzen sie der Knappheit. Und verdienen sie einmal gut, „finden sie niemals genug Fenster, um ihr Geld hinauszuwerfen“, schreibt Henri Murger in seinem einflussreichen Episodenroman über die Bohemiens, der zur Grundlage der Oper wurde.Unter der WG wohnt die Näherin Mimì. Für sie ist die Armut kein Spiel, denn sie leidet an Tuberkulose, die durch die nur scheinbar romantischen Lebensumstände verschlimmert wird. An Heiligabend klopft sie an die Tür, als Rodolfo allein ist. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt, geprägt von der Sehnsucht nach Wärme in einer kalten Welt.
Giacomo Puccini vertont die Episoden aus der Pariser Subkultur mit höchster Präzision: Jede Geste spiegelt sich in der Musik, kunstvoll verblendet er die unterschiedlichen Atmosphären einer wuseligen Großstadtszene. Hart treffen die Widersprüche zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und den tatsächlichen materiellen und emotionalen Abhängigkeiten aufeinander. Und gleichzeitig schimmert der Traum eines einfacheren, fröhlicheren Lebens durch die eisige Winterlandschaft – auch in der seit 1999 beliebten Inszenierung nach Chris Alexander.
Termine und Tickets
2026
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Cristiana Oliveira, Musetta: Ketevan Chuntishvili, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Serhii Moskalchuk, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Leon-Maurice Teichert, Sergeant der Zollwache: Simon Wittkowsky Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
Sa
31
Okt
La Bohème Samstag, 31. Oktober 2026, 18:30 – 20:45 Uhr, Opernhaus
18:30 – 20:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Kiandra Howarth, Musetta: Marie-Pierre Roy, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Serhii Moskalchuk, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Won Wien Shim, Sergeant der Zollwache: Anton Sparmann Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
Sa
21
Nov
La Bohème Samstag, 21. November 2026, 19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Cristiana Oliveira, Musetta: Ketevan Chuntishvili, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Yannick Spanier, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Leon-Maurice Teichert, Sergeant der Zollwache: Anton Sparmann Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
Mi
09
Dez
La Bohème Mittwoch, 09. Dezember 2026, 19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Kiandra Howarth, Musetta: Marie-Pierre Roy, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Serhii Moskalchuk, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Won Wien Shim, Sergeant der Zollwache: Simon Wittkowsky Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
Sa
12
Dez
La Bohème Samstag, 12. Dezember 2026, 19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Cristiana Oliveira, Musetta: Ketevan Chuntishvili, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Yannick Spanier, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Leon-Maurice Teichert, Sergeant der Zollwache: Anton Sparmann Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
So
27
Dez
La Bohème Sonntag, 27. Dezember 2026, 16:00 – 18:15 Uhr, Opernhaus
16:00 – 18:15 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Mimì: Kiandra Howarth, Musetta: Marie-Pierre Roy, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Yannick Spanier, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Won Wien Shim, Sergeant der Zollwache: Simon Wittkowsky Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2027
So
03
Jan
La Bohème Sonntag, 03. Januar 2027, 18:30 – 20:45 Uhr, Opernhaus
18:30 – 20:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Mimì: Cristiana Oliveira, Musetta: Ketevan Chuntishvili, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Serhii Moskalchuk, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Leon-Maurice Teichert, Sergeant der Zollwache: Simon Wittkowsky Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2027
Sa
09
Jan
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
La Bohème Samstag, 09. Januar 2027, 19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
19:30 – 21:45 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Tobias Wögerer Mimì: Cristiana Oliveira, Musetta: Marie-Pierre Roy, Rodolfo: SeungJick Kim, Marcello: Matteo Guerzè, Schaunard: Juhyeon Kim, Parpignol: Junzhe Shu, Colline: Yannick Spanier, Benoit: Frank Schneiders, Alcindoro: Frank Schneiders, Pflaumenverkäufer: Jae Wook Yoo, Zöllner: Won Wien Shim, Sergeant der Zollwache: Simon Wittkowsky Chor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
1. Bild
Der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard teilen sich eine Mansarde. Es ist der Nachmittag des Heiligen Abends und bitterkalt. Schaunard bringt überraschend Brennholz, Zigarren, Essen, Wein und Geld. Doch man beschließt, den Abend im Stammlokal, dem Café Momus, zu feiern. Der Hausherr Benoît platzt herein, um die Miete einzutreiben. Die vier Freunde nötigen ihn zum Trinken und vertreiben ihn. Die Freunde brechen auf, nur Rodolfo bleibt zurück. Da klopft die kranke Nachbarin Mimì und bittet um Licht für ihre erloschene Kerze. Ein Luftzug löscht beide Kerzen, sodass sie im Dunkeln nach Mimìs verlorenem Schlüssel suchen müssen. Ihre Hände finden sich, und sie erzählen sich ihr Leben. Arm in Arm folgen sie schließlich den Freunden.
2. Bild
In den Straßen des Quartier Latin herrscht weihnachtliches Treiben. Rodolfo kauft Mimì eine Haube und stellt sie seinen Freunden vor. Sie lassen sich im Café Momus nieder. Am Nebentisch nimmt Musetta, Marcellos ehemalige Geliebte, mit ihrem neuen Liebhaber Alcindoro Platz. Musetta ist bemüht, Marcellos Aufmerksamkeit zu erlangen. Marcello versucht, sie zu ignorieren. Musetta schickt Alcindoro zum Schuhmacher. Nun können sich Marcello und Musetta in die Arme sinken. Die Freunde verlassen das Café. Alcindoro darf beide Rechnungen begleichen.
3. Bild
Zwei Monate später. Mimì sucht in einem Wirtshaus am Stadtrand Marcello auf, um ihn um Rat zu bitten. Rodolfo mache ihr mit seiner Eifersucht das Zusammenleben unerträglich. Marcello rät zur Trennung. Rodolfo tritt aus dem Wirtshaus, wo er die letzte Nacht verbracht hat. Mimì versteckt sich. Rodolfo gesteht Marcello, dass er sich von Mimì trennen müsse, da sie todkrank sei und er ihr nur seine kalte Mansarde bieten könne. Mimì verrät sich durch einen Hustenanfall. Mimì und Rodolfo versöhnen sich und beschließen, noch bis zum Frühjahr zusammenzubleiben. Währenddessen macht Marcello Musetta eine heftige Eifersuchtsszene.
4. Bild
Wiederum Monate später. Rodolfo und Marcello versuchen, sich durch Arbeit zu zerstreuen, doch ihre Gedanken kehren immer wieder zu ihren Geliebten zurück. Schaunard und Colline bringen Brot und Hering. Die Stimmung wird ausgelassen. Da öffnet sich die Tür: Musetta bringt die sterbende Mimì. Sie schickt Marcello nach einem Arzt und besorgt selbst einen Muff für Mimì. Colline trägt seinen Mantel ins Pfandhaus. Rodolfo und Mimì erinnern sich an ihre erste Begegnung. Die Freunde kehren zurück. Mimì stirbt.
Der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph Colline und der Musiker Schaunard teilen sich eine Mansarde. Es ist der Nachmittag des Heiligen Abends und bitterkalt. Schaunard bringt überraschend Brennholz, Zigarren, Essen, Wein und Geld. Doch man beschließt, den Abend im Stammlokal, dem Café Momus, zu feiern. Der Hausherr Benoît platzt herein, um die Miete einzutreiben. Die vier Freunde nötigen ihn zum Trinken und vertreiben ihn. Die Freunde brechen auf, nur Rodolfo bleibt zurück. Da klopft die kranke Nachbarin Mimì und bittet um Licht für ihre erloschene Kerze. Ein Luftzug löscht beide Kerzen, sodass sie im Dunkeln nach Mimìs verlorenem Schlüssel suchen müssen. Ihre Hände finden sich, und sie erzählen sich ihr Leben. Arm in Arm folgen sie schließlich den Freunden.
2. Bild
In den Straßen des Quartier Latin herrscht weihnachtliches Treiben. Rodolfo kauft Mimì eine Haube und stellt sie seinen Freunden vor. Sie lassen sich im Café Momus nieder. Am Nebentisch nimmt Musetta, Marcellos ehemalige Geliebte, mit ihrem neuen Liebhaber Alcindoro Platz. Musetta ist bemüht, Marcellos Aufmerksamkeit zu erlangen. Marcello versucht, sie zu ignorieren. Musetta schickt Alcindoro zum Schuhmacher. Nun können sich Marcello und Musetta in die Arme sinken. Die Freunde verlassen das Café. Alcindoro darf beide Rechnungen begleichen.
3. Bild
Zwei Monate später. Mimì sucht in einem Wirtshaus am Stadtrand Marcello auf, um ihn um Rat zu bitten. Rodolfo mache ihr mit seiner Eifersucht das Zusammenleben unerträglich. Marcello rät zur Trennung. Rodolfo tritt aus dem Wirtshaus, wo er die letzte Nacht verbracht hat. Mimì versteckt sich. Rodolfo gesteht Marcello, dass er sich von Mimì trennen müsse, da sie todkrank sei und er ihr nur seine kalte Mansarde bieten könne. Mimì verrät sich durch einen Hustenanfall. Mimì und Rodolfo versöhnen sich und beschließen, noch bis zum Frühjahr zusammenzubleiben. Währenddessen macht Marcello Musetta eine heftige Eifersuchtsszene.
4. Bild
Wiederum Monate später. Rodolfo und Marcello versuchen, sich durch Arbeit zu zerstreuen, doch ihre Gedanken kehren immer wieder zu ihren Geliebten zurück. Schaunard und Colline bringen Brot und Hering. Die Stimmung wird ausgelassen. Da öffnet sich die Tür: Musetta bringt die sterbende Mimì. Sie schickt Marcello nach einem Arzt und besorgt selbst einen Muff für Mimì. Colline trägt seinen Mantel ins Pfandhaus. Rodolfo und Mimì erinnern sich an ihre erste Begegnung. Die Freunde kehren zurück. Mimì stirbt.
- Musikalische Leitung Tobias Wögerer
- Nach einer Inszenierung von Chris Alexander
- Szenische Einstudierung der Wiederaufnahme Valérie Junker
- Bühne Kathrin Kegler
- Kostüme Marie-Therese Cramer
- Licht Claus Ackenhausen
- Chor Lorenzo Da Rio
- Kinderchor Tatiana Bergh
- Dramaturgische Betreuung der Wiederaufnahme Ann-Christine Mecke
- Mimì Cristiana Oliveira / Kiandra Howarth
- Musetta Marie-Pierre Roy / Ketevan Chuntishvili
- Rodolfo SeungJick Kim
- Marcello Matteo Guerzè
- Schaunard Juhyeon Kim
- Parpignol Junzhe Shu
- Colline Serhii Moskalchuk / Yannick Spanier
- Benoit Frank Schneiders
- Alcindoro Frank Schneiders
- Pflaumenverkäufer Jae Wook Yoo
- Zöllner Won Wien Shim / Leon-Maurice Teichert
- Sergeant der Zollwache Anton Sparmann / Simon Wittkowsky
- Chor der Staatsoper Hannover
- Kinderchor der Staatsoper Hannover
- Statisterie der Staatsoper Hannover
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover