Oper von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi
Mit dem Finale von Luciano Berio
Übernahme vom Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi
Mit dem Finale von Luciano Berio
Übernahme vom Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Einführung: 45 Minuten vor Beginn Italienisch mit deutschen und englischen Übertiteln ca. 2 Stunden 20 Minuten, eine Pause
Peking, in märchenhafter Zeit: Am Kaiserhof hat Prinzessin Turandot ihre eigene Heirat zum Gesetz gemacht: Wer sie heiraten möchte, muss drei Rätsel richtig beantworten, wer scheitert wird hingerichtet. Als ein Unbekannter erscheint, entschließt sich ...
„Es gibt unumstößliche Gesetze am Theater: Interesse wecken, überraschen und zu Tränen rühren oder richtig zum Lachen bringen.“ Giacomo Puccini
Peking, in märchenhafter Zeit: Am Kaiserhof hat Prinzessin Turandot ihre eigene Heirat zum Gesetz gemacht: Wer sie heiraten möchte, muss drei Rätsel richtig beantworten, wer scheitert wird hingerichtet. Als ein Unbekannter erscheint, entschließt sich dieser, sich der Aufgabe zu stellen. Als einziger schafft er es, die Rätsel zu lösen und gibt seinerseits der Prinzessin eine Aufgabe: Wenn Turandot bis zum Morgengrauen seinen Namen nennen kann, ist er bereit auf ihre Hand zu verzichten und zu sterben. Hinter der mörderischen Brutalität von Turandots Gesetz und ihrer eiskalten Ablehnung aller Anwärter versteckt sich ein tiefes transgenerationales Trauma. Die unlösbaren Aufgaben dienen alleine dem Selbstschutz: Eine Vorfahrin wurde von ihrem Gatten brutal misshandelt und ermordet. Die Inszenierung von Jakob Peters-Messer untersucht Puccinis Märchenoper auf diese tiefenpsychologische Ursache und macht gleichzeitig die eingeschriebene Ambivalenz aus Tragödie und grotesker Komik sichtbar.
Puccinis letzte Oper blieb Fragment. Sein Tod ließ ihn den 3. Akt nicht mehr vollenden. Und doch scheint dieses Werk durchdrungen von Puccinis Perfektionismus und seiner ganz eigenen Suche nach einer modernen Tonsprache. Luciano Berios Ergänzung des letzten Aktes aus dem Jahr 2001 setzt diese Suche unter Einbezug von Puccinis hinterlassenen Skizzen fort und stellt eine nachdenkliche Schlussfassung dar. Neben ungemein verführerischen Arien und großen, subtil gezeichneten Chorszenen, ist es das Ringen um ein Musiktheater, „das die Welt weinen machen soll“, welches Turandot einzigartig macht.
Termine und Tickets
Di
17
Feb
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Max Dollinger, Pang: Jonathan Winell, Pong: Michał Prószyński, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Fr
20
Feb
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn; im Anschluss an die Vorstellung: Nachgespräch
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Matteo Guerzè, Pang: Jonathan Winell, Pong: SeungJick Kim, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Do
26
Feb
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
BRING YOUR FRIENDS: Zu jedem Vollpreis-Ticket erhalten Sie bis zu fünf weitere Tickets für je 20 €
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Max Dollinger, Pang: Jonathan Winell, Pong: SeungJick Kim, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Sa
07
Mär
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Jan Kristof Schliep, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Max Dollinger, Pang: Jonathan Winell, Pong: SeungJick Kim, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Mi
11
Mär
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Matteo Guerzè, Pang: Jonathan Winell, Pong: Michał Prószyński, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Do
26
Mär
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Mario Hartmuth Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Matteo Guerzè, Pang: Jonathan Winell, Pong: SeungJick Kim, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
So
12
Apr
Turandot
18:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Mario Hartmuth Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Matteo Guerzè, Pang: Jonathan Winell, Pong: SeungJick Kim, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
So
03
Mai
Turandot
16:00 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Masaru Kumakura Turandot: Liene Kinča, Altoum: Lars-Oliver Rühl, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Matteo Guerzè, Pang: Jonathan Winell, Pong: Michał Prószyński, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Do
21
Mai
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Turandot
19:30 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Mario Hartmuth Turandot: Liene Kinča, Altoum: Jan Kristof Schliep, Timur: Shavleg Armasi, Calaf: Xavier Moreno, Liù: Kiandra Howarth, Ping: Max Dollinger, Pang: Jonathan Winell, Pong: Michał Prószyński, Ein Mandarin: Juhyeon Kim Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Kinderchor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
Erster Akt
In märchenhafter Zeit. Am Kaiserhof in Peking erinnert der Mandarin an das Gesetz der Prinzessin Turandot: Sie wird die Frau dessen, der von königlichem Blut ist und drei von ihr gestellte Rätselfragen lösen kann. Wer an dieser Aufgabe scheitert, wird hingerichtet. Gerade noch hatte der Prinz von Persien sich vergeblich daran versucht. Beim Aufgang des Mondes soll er hingerichtet werden. Die Volksmenge, die sich am Kaiserhof versammelt hat, ruft den Henker. Im Tumult treffen sich der entthronte Tartarenkönig Timur und sein totgeglaubter Sohn Calaf wieder. Durch einen Krieg wurden sie aus ihrem Land vertrieben und verloren sich auf der Flucht. Timur wird seither fürsorglich von Liù begleitet. Die Menge erwartet ungeduldig den Aufgang des Mondes, um den Prinzen sterben zu sehen. Bei dessen Anblick wird das Volk jedoch von Mitleid erfasst und fordert die Prinzessin auf, gnädig zu sein. Turandot verweigert jegliche Gnade. Calaf fasst daraufhin einen Entschluss: Er möchte die Rätsel lösen und Turandot zu seiner Frau machen. Die drei Minister Ping, Pang und Pong versuchen, den unbekannten Prinzen davon abzuhalten. Timur und Liù flehen ihn an, das tödliche Spiel nicht mitzuspielen. Doch Calaf gibt das Zeichen: Er will sich Turandots Aufgabe stellen.
Zweiter Akt
Erstes Bild
Ping, Pang und Pong beklagen ihr Schicksal: Tausende Jahre lang war es friedlich in China. Dann wurde Turandot geboren. Seitdem kommt es ständig zu Gewalt, und die Minister können nicht das gemütliche Leben führen, das sie sich wünschen. Die Ordnung der Dinge könnte nur wiederhergestellt werden, wenn Turandot heiratet.
Zweites Bild
Die Zeremonie der drei Rätsel wird vorbereitet. Kaiser Altoum versucht vergeblich, Calaf von der Probe abzubringen. Turandot begründet ihren Vorsatz, nicht heiraten zu wollen, mit dem Schicksal ihrer Urahnin Lo-u-Ling: Diese wurde vor langer Zeit von einem Fremden vergewaltigt und getötet. Mit ihrer Grausamkeit möchte Turandot die Gewalttat des Mannes rächen und sich selbst vor einem ähnlichen Schicksal schützen. Calaf gelingt es, alle Fragen richtig zu beantworten. Das Volk jubelt. Turandot fleht ihren Vater an, sie nicht an den Fremden zu verheiraten. Doch Kaiser Altoum verweist auf das Gesetz. Calaf möchte Turandot nicht zwingen. Er stellt Turandot ebenfalls eine Aufgabe: Wenn sie bis zum Morgen seinen Namen kennt, wird er sterben.
Dritter Akt
Niemand darf schlafen in Peking. Denn unter Androhung der Todesstrafe fordert Turandot, dass bis zum Morgen alles getan werden muss, damit der Name des unbekannten Prinzen aufgeklärt ist. Die Minister versuchen Calaf zur Nennung seines Namens oder zur Flucht zu überreden. Auch das Volk setzt ihn unter Druck. Von Timur und Liù, die herbeigezerrt werden, erhoffen sich alle die Rettung. Turandot gibt den Befehl, sie zu foltern. Liù stellt sich schützend vor Timur und behauptet, nur sie kenne den Namen, und sie werde ihn unter keinen Umständen preisgeben. Sie gesteht Calaf ihre Liebe zu ihm und prophezeit Turandot, auch von einer solchen Liebe ergriffen zu werden. Aus Angst, unter der Folter den Namen doch zu verraten, ersticht sie sich selbst. Timur und Calaf beklagen ihren Tod. Der Trauerzug für Liù entfernt sich. Allein beschuldigt Calaf Turandot ihrer Grausamkeit. In der Aufregung küsst er sie, wodurch die Prinzessin wie verändert wirkt. Calaf gibt seinen Namen preis und legt damit sein Schicksal in Turandots Hände. Diese verkündet, sein Name sei „Liebe“.
In märchenhafter Zeit. Am Kaiserhof in Peking erinnert der Mandarin an das Gesetz der Prinzessin Turandot: Sie wird die Frau dessen, der von königlichem Blut ist und drei von ihr gestellte Rätselfragen lösen kann. Wer an dieser Aufgabe scheitert, wird hingerichtet. Gerade noch hatte der Prinz von Persien sich vergeblich daran versucht. Beim Aufgang des Mondes soll er hingerichtet werden. Die Volksmenge, die sich am Kaiserhof versammelt hat, ruft den Henker. Im Tumult treffen sich der entthronte Tartarenkönig Timur und sein totgeglaubter Sohn Calaf wieder. Durch einen Krieg wurden sie aus ihrem Land vertrieben und verloren sich auf der Flucht. Timur wird seither fürsorglich von Liù begleitet. Die Menge erwartet ungeduldig den Aufgang des Mondes, um den Prinzen sterben zu sehen. Bei dessen Anblick wird das Volk jedoch von Mitleid erfasst und fordert die Prinzessin auf, gnädig zu sein. Turandot verweigert jegliche Gnade. Calaf fasst daraufhin einen Entschluss: Er möchte die Rätsel lösen und Turandot zu seiner Frau machen. Die drei Minister Ping, Pang und Pong versuchen, den unbekannten Prinzen davon abzuhalten. Timur und Liù flehen ihn an, das tödliche Spiel nicht mitzuspielen. Doch Calaf gibt das Zeichen: Er will sich Turandots Aufgabe stellen.
Zweiter Akt
Erstes Bild
Ping, Pang und Pong beklagen ihr Schicksal: Tausende Jahre lang war es friedlich in China. Dann wurde Turandot geboren. Seitdem kommt es ständig zu Gewalt, und die Minister können nicht das gemütliche Leben führen, das sie sich wünschen. Die Ordnung der Dinge könnte nur wiederhergestellt werden, wenn Turandot heiratet.
Zweites Bild
Die Zeremonie der drei Rätsel wird vorbereitet. Kaiser Altoum versucht vergeblich, Calaf von der Probe abzubringen. Turandot begründet ihren Vorsatz, nicht heiraten zu wollen, mit dem Schicksal ihrer Urahnin Lo-u-Ling: Diese wurde vor langer Zeit von einem Fremden vergewaltigt und getötet. Mit ihrer Grausamkeit möchte Turandot die Gewalttat des Mannes rächen und sich selbst vor einem ähnlichen Schicksal schützen. Calaf gelingt es, alle Fragen richtig zu beantworten. Das Volk jubelt. Turandot fleht ihren Vater an, sie nicht an den Fremden zu verheiraten. Doch Kaiser Altoum verweist auf das Gesetz. Calaf möchte Turandot nicht zwingen. Er stellt Turandot ebenfalls eine Aufgabe: Wenn sie bis zum Morgen seinen Namen kennt, wird er sterben.
Dritter Akt
Niemand darf schlafen in Peking. Denn unter Androhung der Todesstrafe fordert Turandot, dass bis zum Morgen alles getan werden muss, damit der Name des unbekannten Prinzen aufgeklärt ist. Die Minister versuchen Calaf zur Nennung seines Namens oder zur Flucht zu überreden. Auch das Volk setzt ihn unter Druck. Von Timur und Liù, die herbeigezerrt werden, erhoffen sich alle die Rettung. Turandot gibt den Befehl, sie zu foltern. Liù stellt sich schützend vor Timur und behauptet, nur sie kenne den Namen, und sie werde ihn unter keinen Umständen preisgeben. Sie gesteht Calaf ihre Liebe zu ihm und prophezeit Turandot, auch von einer solchen Liebe ergriffen zu werden. Aus Angst, unter der Folter den Namen doch zu verraten, ersticht sie sich selbst. Timur und Calaf beklagen ihren Tod. Der Trauerzug für Liù entfernt sich. Allein beschuldigt Calaf Turandot ihrer Grausamkeit. In der Aufregung küsst er sie, wodurch die Prinzessin wie verändert wirkt. Calaf gibt seinen Namen preis und legt damit sein Schicksal in Turandots Hände. Diese verkündet, sein Name sei „Liebe“.
- Musikalische Leitung Masaru Kumakura / Mario Hartmuth
- Inszenierung Jakob Peters-Messer
- Szenische Einstudierung Ruben Michael
- Bühne Sebastian Hannak
- Kostüme Tanja Liebermann
- Licht Johannes Paul Volk
- Chor Lorenzo Da Rio
- Kinderchor Tatiana Bergh
- Dramaturgie Anna Maria Jurisch
- Xchange Matthias Brandt
- Turandot Liene Kinča
- Altoum Lars-Oliver Rühl / Jan Kristof Schliep
- Timur Shavleg Armasi
- Calaf Xavier Moreno
- Liù Kiandra Howarth
- Ping Matteo Guerzè / Max Dollinger
- Pang Jonathan Winell
- Pong SeungJick Kim / Michał Prószyński
- Ein Mandarin Juhyeon Kim
- Chor der Staatsoper Hannover
- Extrachor der Staatsoper Hannover
- Kinderchor der Staatsoper Hannover
- Statisterie der Staatsoper Hannover
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
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Öffentliche Probe
Rund eine Woche vor den Opernpremieren öffnen wir eine Probe auf der Opernbühne für Publikum: Beteiligte der Produktion informieren Sie über die Inszenierung, den Arbeitsstand und die besonderen Herausforderungen der Produktion, bevor die Probenarbeit direkt verfolgt werden kann.
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Regelmäßig widmen wir uns unseren Neuproduktionen in einem eigenen, etwa 1 1/2-stündigen Programm mit Fokus auf der Musik: Die Dirigenten der Neuproduktionen erläutern im Gespräch mit den Dramaturg:innen der Staatsoper anschaulich Besonderheiten der Partitur und Möglichkeiten, die sich daraus für die szenisch-musikalische Interpretation ergeben. Ein Angebot für alle, die mehr wissen wollen. Zu den Terminen
Rund eine Woche vor den Opernpremieren öffnen wir eine Probe auf der Opernbühne für Publikum: Beteiligte der Produktion informieren Sie über die Inszenierung, den Arbeitsstand und die besonderen Herausforderungen der Produktion, bevor die Probenarbeit direkt verfolgt werden kann.
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HAZ, Stefan Arndt
An der Staatsoper markiert die Neueinstudierung den vorläufigen Höhepunkt der bisherigen Opernsaison. (...) Berios Finale ist in den vergangenen Jahren schon wieder etwas in Vergessenheit geraten. Hier feiert es ein starkes Comeback.