heute Mo 15 April
Konzert

6. Sinfoniekonzert: Zwischen Welten

Werke von Hannah Kendall und Gustav Mahler more than music
19:30 – 21:00 Uhr | Opernhaus | Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren | Einführung: 45 Minuten vor Beginn | Konzert-Abo am Montag | 20,00 – 48,50 € | erm. ab 5,00 €
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Oper

Orfeo ed Euridice

Die erste gemeinsame Produktion von Ballettcompagnie und Opernensemble will den Blick verfeinern für Orpheus’ menschenunmögliche Sehnsucht danach, seine geliebte Eurydike aus dem Reich der Toten wiederzuerlangen. Mit dem italienischen Choreografen Diego Tortelli wirft die belgische Regisseurin Lisaboa Houbrechts einen neuen Blick auf den alten Orpheus-Stoff: Was, wenn Eurydike freiwillig aus dem Leben geschieden ist und gar nicht zurückkommen will? Glucks überirdisch schöne Musik von 1762 setzt kontrastreiche Akzente und wird dirigiert vom Barock-Spezialisten Benjamin Bayl.

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Konzert

Zwischen Welten

Das 6. Sinfoniekonzert steht in der Reihe more than music und erweitert die Grenzen des gewohnten Konzerterlebnisses durch eine Komposition mit performativer Videokunst. Im Mittelpunkt steht die Musik Hannah Kendalls. Ihren Wurzeln im lange fremdbestimmten Guyana spürt die britische Komponistin immer wieder mit ihren Werken nach. Über Grenzen hinweg schaut sie nicht nur in ihren Themen, sondern auch in ihrer musikalischen Sprache. Sichtbar und beinahe greifbar verwandelt die Videokünstlerin Akhila Krishnan diese Klänge in eine eigens für dieses Konzert erarbeitete Videoinstallation – ein sinnliches Erlebnis zum Hören, Sehen und scheinbar Berühren.

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Ballett

Hokus & Pokus

Gemeinsam erfinden der junge Magier Hokus und seine Hexen-Schwester Pokus den wohl bekanntesten Zauberspruch der Welt: „Hokus Pokus Fidibus!“. Doch dieser ist nur wirksam, wenn er von beiden zusammen gesprochen wird. Als Hokus zunehmend auf die talentierte Pokus neidisch wird, nimmt das Unheil seinen Lauf … Zwischen historischen Begebenheiten und märchenhafter Fiktion erzählt der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen von Menschen, die früher als „Hexen“ bezeichnet wurden. In einer Bühnenästhetik zwischen düsterem Märchen, mitreißender Opulenz und magischen Effekten erschafft Verbruggen eine Parabel auf das Anderssein in der heutigen Gesellschaft. Ein klangliches und visuelles Erlebnis für die ganze Familie.

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FAQ

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Rabattaktion

Bring Your Friends

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Mediathek

Dauer - 00:42 min.

Trailer: Orfeo ed Euridice

Trailer: Orfeo ed Euridice
Dauer - 01:08 min.

Teaser: Hokus & Pokus

Teaser: Hokus & Pokus
Dauer - 01:04 min.

Trailer: Così fan tutte

Trailer: Così fan tutte
Dauer - 00:30 min.

Trailer: Kompass

Trailer: Kompass
Dauer - 00:32 min.

Trailer: Kasimir und Karoline

Trailer: Kasimir und Karoline
Oper

Così fan tutte

Liebe als soziales Experiment: Mozarts Oper ist ein bitterböses Kammerspiel über die Macht der Verführung und das Missverständnis, das man gemeinhin Treue nennt. Zwei Männer glauben, auf die Gefühle ihrer Frauen bauen zu können – und werden bitter enttäuscht. Was als heiterer Karnevalsspaß beginnt, endet tragisch, denn die zynische Pointe lautet: Wer die Probe aufs Exempel macht, kann nur enttäuscht werden, denn jeder Mensch ist verführbar. Regisseur Martin G. Berger hat das Seziermesser gewetzt und setzt es an die Liebesvorstellungen unserer Zeit an.

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Oper

L’Elisir d’amore

Ein schüchterner Junge verliebt sich, zunächst unglücklich, in eine etwas kapriziöse Schöne. Der alte Schwindler Dulcamara, Wunderdoktor und Straßenhändler, wittert seine Chance: Er verkauft dem verzweifelten Verliebten den titelgebenden Zaubertrank, der alsbald für tiefe Emotionen und Wirbel sorgt. Mit hartnäckigen Ohrwürmern, lebhaftem Witz und großer Gesangskunst begeistert Donizettis Opernklassiker L’Elisir d’amore das Publikum seit beinahe 200 Jahren. Die Inszenierung von Tobias Ribitzki überhöht alte Theatertraditionen als trashige Mittelaltershow in Pappkulisse – die beste Medizin für die Seele!

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Artist in Residence

Kompass

Im für die Staatsoper Hannover entwickelten dreiteiligen Projekt Kompass nimmt Artist in Residence Colin Self mit einem eigens zusammengestellten Laien-Ensemble auf lustvoll-magische Weise Kontakt auf zu namenlosen Geistern, die von ihren ungelebten Zukünften berichten – und schafft so für einen Abend eine Gemeinschaft, die nicht nur die Grenzen zwischen Bühne und Publikum, sondern vielleicht auch Raum und Zeit überwinden kann …

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