Buch von Guy Bolton, P. G. Wodehouse, Howard Lindsay und Russel Crouse
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman
Deutsche Fassung von Niklas Wagner und Roman Hinze
Neufassung von Timothy Crouse und John Weidman
Deutsche Fassung von Niklas Wagner und Roman Hinze
Deutsch und Englisch mit deutschen Übertiteln ca. 3 Stunden, eine Pause
„When the poor brain is cracking, there’s nothing like packing a suitcase and sailing away.“
Große Kreuzfahrtschiffe sind Begegnungs- und Urlaubsorte, Luftverpester und Luxus-Statussymbole zugleich. Der Transatlantik-Kahn mit dem Namen „MS America“ in Cole Porters Hit-Musical Anything Goes erscheint daneben auch als Fluchtpunkt, als ein ...
Große Kreuzfahrtschiffe sind Begegnungs- und Urlaubsorte, Luftverpester und Luxus-Statussymbole zugleich. Der Transatlantik-Kahn mit dem Namen „MS America“ in Cole Porters Hit-Musical Anything Goes erscheint daneben auch als Fluchtpunkt, als ein Ort des Untertauchens.
So schleicht sich der junge Börsen-Makler Billy Crocker als blinder Passagier an Bord des Ozean-Dampfers. Er hat sich unsterblich in die unbedarfte junge Hope Harcourt verliebt, die mit ihrer (stets besorgten) Mutter von New York nach London schippert. Ebenfalls mit an Bord: der eigentliche Verlobte von Hope, Lord Oakleigh, ein Schnösel aus englischem Hause. Billy wird bei seinem Vorhaben, Hope zu erobern von dem Ganoven Moonface Martin unterstützt, der wiederum im Tarnumhang eines Pfarrers an Bord untergetaucht ist. Dabei stets souverän und gelassen: Reno Sweeney, Nachtclub-Tänzerin und Sex-Heilige. Und da wäre dann noch Elisha Whitney, ein alternder (und dem Alkohol zugeneigter) Romantiker, der es auf Hope Harcourts Mutter abgesehen hat. Zugleich ist Whitney der Boss des gestressten Billy Crockers ...
In Millisekunden wechseln emotionale Zustände, Verstecke und Verkleidungen! Dazu havarieren uns Cole Porters unvergessliche Hits wie das titelgebende Anything Goes oder I Get a Kick Out of You durch den Abend. Moral der Geschichte: Es gibt keine Moral! Wenn das Leben verrückt wird, einfach die (Stepp-)Tanzschuhe anziehen, das Schiff segeln lassen und singen, was das Zeug hält! Alles fließt. Alles tanzt. Nichts geht mehr. Aber anything goes!
So schleicht sich der junge Börsen-Makler Billy Crocker als blinder Passagier an Bord des Ozean-Dampfers. Er hat sich unsterblich in die unbedarfte junge Hope Harcourt verliebt, die mit ihrer (stets besorgten) Mutter von New York nach London schippert. Ebenfalls mit an Bord: der eigentliche Verlobte von Hope, Lord Oakleigh, ein Schnösel aus englischem Hause. Billy wird bei seinem Vorhaben, Hope zu erobern von dem Ganoven Moonface Martin unterstützt, der wiederum im Tarnumhang eines Pfarrers an Bord untergetaucht ist. Dabei stets souverän und gelassen: Reno Sweeney, Nachtclub-Tänzerin und Sex-Heilige. Und da wäre dann noch Elisha Whitney, ein alternder (und dem Alkohol zugeneigter) Romantiker, der es auf Hope Harcourts Mutter abgesehen hat. Zugleich ist Whitney der Boss des gestressten Billy Crockers ...
In Millisekunden wechseln emotionale Zustände, Verstecke und Verkleidungen! Dazu havarieren uns Cole Porters unvergessliche Hits wie das titelgebende Anything Goes oder I Get a Kick Out of You durch den Abend. Moral der Geschichte: Es gibt keine Moral! Wenn das Leben verrückt wird, einfach die (Stepp-)Tanzschuhe anziehen, das Schiff segeln lassen und singen, was das Zeug hält! Alles fließt. Alles tanzt. Nichts geht mehr. Aber anything goes!
Große Kreuzfahrtschiffe sind Begegnungs- und Urlaubsorte, Luftverpester und Luxus-Statussymbole zugleich. Der Transatlantik-Kahn mit dem Namen „MS America“ in Cole Porters Hit-Musical Anything Goes erscheint daneben auch als Fluchtpunkt, als ein ...
„When the poor brain is cracking, there’s nothing like packing a suitcase and sailing away.“
Große Kreuzfahrtschiffe sind Begegnungs- und Urlaubsorte, Luftverpester und Luxus-Statussymbole zugleich. Der Transatlantik-Kahn mit dem Namen „MS America“ in Cole Porters Hit-Musical Anything Goes erscheint daneben auch als Fluchtpunkt, als ein Ort des Untertauchens.So schleicht sich der junge Börsen-Makler Billy Crocker als blinder Passagier an Bord des Ozean-Dampfers. Er hat sich unsterblich in die unbedarfte junge Hope Harcourt verliebt, die mit ihrer (stets besorgten) Mutter von New York nach London schippert. Ebenfalls mit an Bord: der eigentliche Verlobte von Hope, Lord Oakleigh, ein Schnösel aus englischem Hause. Billy wird bei seinem Vorhaben, Hope zu erobern von dem Ganoven Moonface Martin unterstützt, der wiederum im Tarnumhang eines Pfarrers an Bord untergetaucht ist. Dabei stets souverän und gelassen: Reno Sweeney, Nachtclub-Tänzerin und Sex-Heilige. Und da wäre dann noch Elisha Whitney, ein alternder (und dem Alkohol zugeneigter) Romantiker, der es auf Hope Harcourts Mutter abgesehen hat. Zugleich ist Whitney der Boss des gestressten Billy Crockers ...
In Millisekunden wechseln emotionale Zustände, Verstecke und Verkleidungen! Dazu havarieren uns Cole Porters unvergessliche Hits wie das titelgebende Anything Goes oder I Get a Kick Out of You durch den Abend. Moral der Geschichte: Es gibt keine Moral! Wenn das Leben verrückt wird, einfach die (Stepp-)Tanzschuhe anziehen, das Schiff segeln lassen und singen, was das Zeug hält! Alles fließt. Alles tanzt. Nichts geht mehr. Aber anything goes!
Termine und Tickets
Für diese Produktion sind in der aktuellen Spielzeit keine weiteren Termine geplant.
© Bettina Stöß
Anything Goes
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Anything Goes
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Anything Goes
- Musikalische Leitung Piotr Jaworski / Lorenzo Da Rio
- Inszenierung Adriana Altaras
- Choreografie Bart De Clercq
- Bühne und Kostüme Timo Dentler / Okarina Peter
- Licht Fabian Grohmann
- Chor Lorenzo Da Rio
- Dramaturgie Arno Lücker
- Xchange Kirsten Corbett
- Reno Sweeney Bettina Mönch
- Hope Harcourt Julia Sturzlbaum / Nina Links
- Evangeline Harcourt, ihre Mutter Carmen Fuggiss
- Lord Evelyn Oakleigh Max Dollinger
- Elisha Whitney Frank Schneiders
- Billy Crocker Christof Messner
- Moonface Martin Dirk Schäfer
- Erma Amani Robinson
- Spit Ingolf Kumbrink / Tadeusz Slowiak
- Dippy Valentin Kostov / Martin Kreilkamp
- Kapitän Yannick Spanier
- Chefsteward Juri Menke
- Matrosenquartett, u.a. Gregory Antemes / James Cook / Stephen Dole / Nils Axelsson / Johannes Summer
- Renos Showgirls Faye Bollheimer / Fides Groot Landeweer / Joana Henrique-Jakobs / Susie Porter / Janina Moser
- Fred, ein Barkeeper Marek Durka / Thomas Kubitza
- Henry T.Dobson, ein Pastor Felix Arrowmoon / Henri Tikkanen
- Chor der Staatsoper Hannover
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Der Opernfreund, Gerhard Eckels
Derart flotte, wirbelige Tanzszenen, witzige, modernisierte Dialoge und zügige Übergänge, stets durch mitreißende Musik aus dem Graben unterstützt, erlebt man wirklich selten. (...) Am Schluss brach ein gewaltiger Begeisterungssturm des Publikums los, der alle Mitwirkende und das Regieteam belohnte.
Mit freundlicher Unterstützung