Romantische Oper von Richard Wagner
Libretto vom Komponisten
Koproduktion mit der Opéra National de Lyon
Libretto vom Komponisten
Koproduktion mit der Opéra National de Lyon
Einführung: 45 Minuten vor Beginn In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln ca. 4 Stunden 40 Minuten, zwei Pausen
Elsa hat keine Chance: Friedrich von Telramund, ein mächtiger brabantischer Graf, beschuldigt sie, ihren kleinen Bruder ermordet zu haben. Sie kann sich nicht verteidigen. So steht sie vor König Heinrich, der Recht sprechen will – aber eigentlich steht ...
„Heute feiert er mit euch sein Hochzeitsfest, doch morgen sollt ihr kampfgerüstet nahn.“ Der Heerrufer
Elsa hat keine Chance: Friedrich von Telramund, ein mächtiger brabantischer Graf, beschuldigt sie, ihren kleinen Bruder ermordet zu haben. Sie kann sich nicht verteidigen. So steht sie vor König Heinrich, der Recht sprechen will – aber eigentlich steht sie allen nur im Weg: Seit dem Tod ihres Vaters ist das Herzogtum führungslos. Wird Elsa verurteilt, könnte Telramund Herzog werden und der König hätte die Stabilität, die er für seinen Krieg braucht. Dass Elsa zu Unrecht verurteilt wird, scheint unvermeidlich. Doch dann geschieht ein Wunder: Auf unerklärliche Weise erscheint ein Mann, von dem sie bisher nur geträumt hat. Er verteidigt Elsa und überzeugt alle. Er wird Nachfolger des Herzogs und Elsas Ehemann – jedoch unter einer untragbaren Bedingung: Sie darf ihn nicht nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen.Richard Wagners Oper Lohengrin hat zwei Gesichter: Auf der einen Seite eine historisch inspirierte Geschichte, in der politische Machtverhältnisse und Intrigen präzise offengelegt werden. Auf der anderen Seite die Welt der Märchen, Mythen und der Mystik. Wagner schuf für alle Aspekte der Geschichte eine eigene Klangsprache: mächtige Chöre der kampfbereiten Menge, schwebende Streicherklänge wie aus einer anderen Welt, düstere Dissonanzen der Verschwörer.
Der Regisseur Richard Brunel folgt der politischen Handlung mit schmerzhafter Präzision, interpretiert die Märchenbilder jedoch psychoanalytisch. Die Traumbilder seiner Inszenierung stellen Fragen, statt vorschnell Antworten zu geben. „Ein denkwürdiger Abend im besten Sinne des Wortes“, urteilte die Fachzeitschrift Opernwelt nach der Premiere.
Termine und Tickets
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Musikalische Leitung: Stephan Zilias Heinrich der Vogler, deutscher König: Shavleg Armasi, Lohengrin: Eric Laporte, Elsa von Brabant: Clara Nadeshdin, Friedrich von Telramund, brabantischer Graf: Grga Peroš, Ortrud, seine Gemahlin: Ewa Vesin, Der Heerrufer des Königs: Peter Schöne Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
So
02
Mai
Lohengrin Sonntag, 02. Mai 2027, 17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Stephan Zilias Heinrich der Vogler, deutscher König: Shavleg Armasi, Lohengrin: Eric Laporte, Elsa von Brabant: Clara Nadeshdin, Friedrich von Telramund, brabantischer Graf: Grga Peroš, Ortrud, seine Gemahlin: Ewa Vesin, Der Heerrufer des Königs: Juhyeon Kim, Edelknaben: Chor der Staatsoper Hannover Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Kein Ticket
Do
06
Mai
Lohengrin Donnerstag, 06. Mai 2027, 17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Stephan Zilias Heinrich der Vogler, deutscher König: Shavleg Armasi, Lohengrin: Eric Laporte, Elsa von Brabant: Clara Nadeshdin, Friedrich von Telramund, brabantischer Graf: Grga Peroš, Ortrud, seine Gemahlin: Ewa Vesin, Der Heerrufer des Königs: Peter Schöne, Edelknaben: Chor der Staatsoper Hannover Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Kein Ticket
Mo
17
Mai
Lohengrin Montag, 17. Mai 2027, 17:00 Uhr, Opernhaus
17:00 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Stephan Zilias Heinrich der Vogler, deutscher König: Shavleg Armasi, Lohengrin: Eric Laporte, Elsa von Brabant: Clara Nadeshdin, Friedrich von Telramund, brabantischer Graf: Grga Peroš, Ortrud, seine Gemahlin: Ewa Vesin, Der Heerrufer des Königs: Juhyeon Kim, Edelknaben: Chor der Staatsoper Hannover Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Kein Ticket
So
06
Jun
zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Lohengrin Sonntag, 06. Juni 2027, 17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
17:00 – 21:40 Uhr, Opernhaus
Einführung: 45 Minuten vor Beginn
Besetzung
Musikalische Leitung: Stephan Zilias Heinrich der Vogler, deutscher König: Shavleg Armasi, Lohengrin: Eric Laporte, Elsa von Brabant: Clara Nadeshdin, Friedrich von Telramund, brabantischer Graf: Grga Peroš, Ortrud, seine Gemahlin: Ewa Vesin, Der Heerrufer des Königs: Peter Schöne, Edelknaben: Chor der Staatsoper Hannover Chor der Staatsoper Hannover, Extrachor der Staatsoper Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Kein Ticket
© Bettina Stöß
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© Bettina Stöß
© Bettina Stöß
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© Bettina Stöß
Vorgeschichte
Der verstorbene Herzog von Brabant ließ zwei Kinder zurück: Elsa und ihren jüngeren Bruder Gottfried. Elsa ist als Frau von der direkten Thronfolge ausgeschlossen, Gottfried verschwand unter ungeklärten Umständen. Im kleinen Herzogtum ist ein Kampf um die Nachfolge ausgebrochen.
Erster Akt
König Heinrich zieht mit einem Heerrufer durch seine Herzogtümer und Grafschaften, um Soldaten für seinen Krieg gegen die Ungarn auszuheben — so kommt er auch nach Brabant. Hier muss vor der Mobilmachung Stabilität in der Führung hergestellt werden: Graf Friedrich von Telramund klagt Elsa an, den Thronfolger beseitigt zu haben, um als Ehefrau eines neuen Herzogs an die Macht zu gelangen. Die Angeklagte verteidigt sich nicht, sondern spricht von einem Ritter, von dem sie geträumt habe und der für sie vor Gericht kämpfen werde. In einem Gottesgericht sollen der Ankläger Telramund und ein Verteidiger Elsas gegeneinander antreten. Erst nach dem dritten Aufruf des Königs und einem Gebet von Elsa erscheint ein unbekannter Mann, der sich dem König unterwirft und bereit ist, für Elsas Unschuld einzutreten. Nachdem Elsa ihm versprochen hat, ihn nach seinem Sieg zu heiraten, aber nie nach seinem Namen und seiner Herkunft zu fragen, erklärt er ihr seine Liebe und schlägt Telramund im Gottesgericht, schenkt diesem aber das Leben. Alle Anwesenden sind von der erstaunlichen Wendung und der einnehmenden Persönlichkeit des Unbekannten beeindruckt.
Zweiter Akt
Während bei Hofe gefeiert wird, berät sich der nun geächtete Telramund mit seiner Frau Ortrud: Er ist bereit, das Gottesurteil zu akzeptieren und das Herzogtum zu verlassen, sie hingegen glaubt an Betrug. Durch die Frage nach seinem Namen würde der Unbekannte Macht und Einfluss verlieren, aber nur Elsa stünde es zu, diese Frage zu stellen. Daher gelte es, Elsas Argwohn zu provozieren und notfalls Handlung 5 auch Gewalt einzusetzen. Das Paar entscheidet sich, im Land zu bleiben. Ortrud bittet Elsa zum Schein um Gnade; diese lädt sie zur Versöhnung ein. Der Heerrufer verkündet, dass der König den Unbekannten zum neuen Herzog ernannt habe, dass dieser aber den Titel „Schützer von Brabant“ bevorzuge. Außerdem beginnt die Mobilmachung des Landes: Unmittelbar nach der Hochzeit des Herrscherpaares soll der Feldzug unter Führung des „Schützers von Brabant“ beginnen. Unter den Brabantern zeigt sich erster Widerstand gegen den Eintritt ihres Landes in einen weit entfernten Krieg. Auf dem Weg zur Trauung stellt sich Ortrud Elsa in den Weg und zweifelt Stand und Aufrichtigkeit des neuen Herrschers an. Auch Friedrich von Telramund hinterfragt das Gottesurteil, da Elsas Verteidiger anonym blieb. Der Unbekannte gibt an, allein Elsa die Frage nach seinem Namen beantworten zu müssen. Elsa zögert, bekräftigt dann aber ihr bedingungsloses Vertrauen und ihre Liebe.
Dritter Akt
Zwischen Trauung und Abmarsch der Truppen hat das frischverheiratete Paar erstmals Gelegenheit zu einem Gespräch zu zweit. Elsa bittet ihren Mann, sie in das Geheimnis um seine Herkunft einzubeziehen. Schließlich stellt sie die Frage, die sie versprochen hat, nie zu stellen. Unmittelbar darauf versucht Friedrich von Telramund einen Anschlag auf den neuen Herrscher. Gewarnt von Elsa kann der Unbekannte sich verteidigen und Telramund erschlagen. Er ordnet eine erneute Gerichtsverhandlung an, bei der er nicht nur die Umstände des nächtlichen Kampfes erklären, sondern auch öffentlich die Frage seiner Frau beantworten werde. Vor den abmarschbereiten Truppen offenbart der Unbekannte, dass er sein Amt aufgeben und Elsa verlassen müsse: Als Gralsritter Lohengrin und Sohn des Gralskönigs bestand seine Aufgabe in der Verteidigung der unschuldigen Elsa, die er nun als Verräterin bezeichnet. Nach Erfüllung dieser Aufgabe durfte er nur anonym in Brabant bleiben. Das Verbrechen an Gottfried wird aufgeklärt. Lohengrin verabschiedet sich von seiner Frau und ernennt einen neuen Herzog.
Der verstorbene Herzog von Brabant ließ zwei Kinder zurück: Elsa und ihren jüngeren Bruder Gottfried. Elsa ist als Frau von der direkten Thronfolge ausgeschlossen, Gottfried verschwand unter ungeklärten Umständen. Im kleinen Herzogtum ist ein Kampf um die Nachfolge ausgebrochen.
Erster Akt
König Heinrich zieht mit einem Heerrufer durch seine Herzogtümer und Grafschaften, um Soldaten für seinen Krieg gegen die Ungarn auszuheben — so kommt er auch nach Brabant. Hier muss vor der Mobilmachung Stabilität in der Führung hergestellt werden: Graf Friedrich von Telramund klagt Elsa an, den Thronfolger beseitigt zu haben, um als Ehefrau eines neuen Herzogs an die Macht zu gelangen. Die Angeklagte verteidigt sich nicht, sondern spricht von einem Ritter, von dem sie geträumt habe und der für sie vor Gericht kämpfen werde. In einem Gottesgericht sollen der Ankläger Telramund und ein Verteidiger Elsas gegeneinander antreten. Erst nach dem dritten Aufruf des Königs und einem Gebet von Elsa erscheint ein unbekannter Mann, der sich dem König unterwirft und bereit ist, für Elsas Unschuld einzutreten. Nachdem Elsa ihm versprochen hat, ihn nach seinem Sieg zu heiraten, aber nie nach seinem Namen und seiner Herkunft zu fragen, erklärt er ihr seine Liebe und schlägt Telramund im Gottesgericht, schenkt diesem aber das Leben. Alle Anwesenden sind von der erstaunlichen Wendung und der einnehmenden Persönlichkeit des Unbekannten beeindruckt.
Zweiter Akt
Während bei Hofe gefeiert wird, berät sich der nun geächtete Telramund mit seiner Frau Ortrud: Er ist bereit, das Gottesurteil zu akzeptieren und das Herzogtum zu verlassen, sie hingegen glaubt an Betrug. Durch die Frage nach seinem Namen würde der Unbekannte Macht und Einfluss verlieren, aber nur Elsa stünde es zu, diese Frage zu stellen. Daher gelte es, Elsas Argwohn zu provozieren und notfalls Handlung 5 auch Gewalt einzusetzen. Das Paar entscheidet sich, im Land zu bleiben. Ortrud bittet Elsa zum Schein um Gnade; diese lädt sie zur Versöhnung ein. Der Heerrufer verkündet, dass der König den Unbekannten zum neuen Herzog ernannt habe, dass dieser aber den Titel „Schützer von Brabant“ bevorzuge. Außerdem beginnt die Mobilmachung des Landes: Unmittelbar nach der Hochzeit des Herrscherpaares soll der Feldzug unter Führung des „Schützers von Brabant“ beginnen. Unter den Brabantern zeigt sich erster Widerstand gegen den Eintritt ihres Landes in einen weit entfernten Krieg. Auf dem Weg zur Trauung stellt sich Ortrud Elsa in den Weg und zweifelt Stand und Aufrichtigkeit des neuen Herrschers an. Auch Friedrich von Telramund hinterfragt das Gottesurteil, da Elsas Verteidiger anonym blieb. Der Unbekannte gibt an, allein Elsa die Frage nach seinem Namen beantworten zu müssen. Elsa zögert, bekräftigt dann aber ihr bedingungsloses Vertrauen und ihre Liebe.
Dritter Akt
Zwischen Trauung und Abmarsch der Truppen hat das frischverheiratete Paar erstmals Gelegenheit zu einem Gespräch zu zweit. Elsa bittet ihren Mann, sie in das Geheimnis um seine Herkunft einzubeziehen. Schließlich stellt sie die Frage, die sie versprochen hat, nie zu stellen. Unmittelbar darauf versucht Friedrich von Telramund einen Anschlag auf den neuen Herrscher. Gewarnt von Elsa kann der Unbekannte sich verteidigen und Telramund erschlagen. Er ordnet eine erneute Gerichtsverhandlung an, bei der er nicht nur die Umstände des nächtlichen Kampfes erklären, sondern auch öffentlich die Frage seiner Frau beantworten werde. Vor den abmarschbereiten Truppen offenbart der Unbekannte, dass er sein Amt aufgeben und Elsa verlassen müsse: Als Gralsritter Lohengrin und Sohn des Gralskönigs bestand seine Aufgabe in der Verteidigung der unschuldigen Elsa, die er nun als Verräterin bezeichnet. Nach Erfüllung dieser Aufgabe durfte er nur anonym in Brabant bleiben. Das Verbrechen an Gottfried wird aufgeklärt. Lohengrin verabschiedet sich von seiner Frau und ernennt einen neuen Herzog.
- Musikalische Leitung Stephan Zilias
- Inszenierung Richard Brunel
- Mitarbeit Regie Catherine Ailloud-Nicolas
- Bühne Anouk Dell'Aiera
- Kostüme Nathalie Pallandre
- Licht Laurent Castaingt / Andreas Schmidt
- Chor Lorenzo Da Rio
- Dramaturgie Ann-Christine Mecke
- Xchange Kirsten Corbett
- Heinrich der Vogler, deutscher König Shavleg Armasi
- Lohengrin Eric Laporte
- Elsa von Brabant Clara Nadeshdin
- Friedrich von Telramund, brabantischer Graf Grga Peroš
- Ortrud, seine Gemahlin Ewa Vesin / N.N.
- Der Heerrufer des Königs Peter Schöne / Juhyeon Kim
- Chor der Staatsoper Hannover
- Extrachor der Staatsoper Hannover
- Statisterie der Staatsoper Hannover
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
Die Staatsoper Hannover möchte über sensible Inhalte und sensorische Reize einzelner Produktionen informieren. Mit solchen Informationen möchten wir ein Bewusstsein dafür schaffen, dass bestimmte Inhalte – vor allem, wenn sie unvorbereitet aufkommen – ggf. verletzend, überfordernd oder sogar triggernd sein können.
Da solche Auslöser sehr individuell sind, erheben wir keinen Anspruch darauf, allen potenziellen Reizen vorbeugen zu können. Unserer Meinung nach erwähnungswürdige Inhalte, vor allem aufgrund inszenatorischer Besonderheiten, finden Sie hier aufgelistet:
- Pantomimische Darstellung eines Kindsmords zu Beginn, die am Ende wiederholt wird
Bei spezifischen Fragen zu Inhalten und Darstellungsweisen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter:innen unserer Vermittlungsabteilung Xchange unter xchange@staatstheater-hannover.de
Da solche Auslöser sehr individuell sind, erheben wir keinen Anspruch darauf, allen potenziellen Reizen vorbeugen zu können. Unserer Meinung nach erwähnungswürdige Inhalte, vor allem aufgrund inszenatorischer Besonderheiten, finden Sie hier aufgelistet:
- Pantomimische Darstellung eines Kindsmords zu Beginn, die am Ende wiederholt wird
Bei spezifischen Fragen zu Inhalten und Darstellungsweisen wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter:innen unserer Vermittlungsabteilung Xchange unter xchange@staatstheater-hannover.de
Die deutsche Bühne, Ulrike Kolter
So wünscht man sich Musiktheater: Wie die Inszenierung es schafft, den emotionalen Kern der Figuren herauszuschälen, so glückt auch die musikalische Gesamtleistung.
Online Musik Magazin, Bernd Stopka
Stephan Zilias (…) dirigiert einen elanvollen, wohlklingenden, berührenden und spannungsreichen Lohengrin der Extraklasse.
Mit freundlicher Unterstützung