Jordan de Souza

Jordan de Souza
© Jordan de Souza

Der kanadische Dirigent Jordan de Souza, geboren in Toronto, ist seit der Spielzeit 2017/18 Kapellmeister der Komischen Oper Berlin, wo er bisher u.a. „Eugen Onegin“, „Don Giovanni“ und – mit herausragendem Erfolg – die Premieren von „Pelléas et Mélisande“, und „Candide“ dirigierte. Jordan de Souza studierte in Montréal Dirigieren und Orgel, zählte für die Canadian Broadcasting Company 2015 zu den „Top 30 Classical Musicians Under 30“. Er war „Resident Artist“ des renommierten Banff Centre in Alberta (Kanada) sowie des Franz-Schubert-Instituts in Baden bei Wien. Seit 2016 dirigiert er regelmäßig bei den Bregenzer Festspielen („Bastien und Bastienne“ 2016, „Carmen“ 2017 und 2018, „Rigoletto“ 2019), steht regelmäßig am Pult der Canadian Opera Company, der Opéra de Montréal, beim Orchestre Métropolitain und beim National Ballet of Canada in Toronto. Weitere Engagements führten ihn u. a. an die Houston Grand Opera, das National Arts Centre Orchestra in Ottawa, das Centre for Opera Studies in Italien und an die Accademia Filarmonica Romana.
Im Frühling 2019 dirigierte er die Tournee von Barrie Koskys Inszenierung von Mozarts „Die Zauberflöte“ in Neuseeland und Australien, mit dem Auckland Philharmonia Orchestra, dem West Australian Symphony und dem Adelaide Symphony Orchestra.