Alexandru Weinberger-Bara

Alexandru Weinberger-Bara

Geboren 1995 in Oradea, Rumänien. Von 2013 bis 2017 studierte er Regie am Max Reinhardt Seminar in Wien bei Anna-Maria Krassnigg und Martin Kušej. Gleichzeitig hospitierte und assistierte Weinberger-Bara am Residenztheater in München und am Volkstheater in Wien. Er richtete szenische Lesungen am Volkstheater in Wien und am Schauspielhaus Wien ein. Erste Inszenierungen erfolgten im Rahmen der Universität, u. a. „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ von F. M. Dostojewskij (Gastspiel am Theater in der Josefstadt in Wien), „Country Music“ von Simon Stephens, „Foxfinder“ von Dawn King (Abschlussinszenierung), „Hungaricum“ von den Brüdern Presnjakow (szenische Lesung für das Festival Neues Wiener Volkstheater) und „Der Mann mit der Zündholzschachtel“, zusammen mit Texten aus „Niederungen“ von Herta Müller (Hörspiel am Max Reinhardt Seminar in Kooperation mit dem Österreichischem Rundfunk). Die ersten eigenen Arbeiten folgten, u. a. „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ von Milo Rau am Volkstheater in Wien, „Fräulein Julie“ von August Strindberg am Theater Königin Maria in Oradea, Rumänien, und „Mein Hundemund“ von Werner Schwab im WERK X-Petersplatz in Wien. Weinberger-Bara lebt derzeit in Wien als freischaffender Regisseur.

Am Schauspiel Hannover ist seine Inszenierung von „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs" in der Spielzeit 2019/20 im Ballhof zu erleben.

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