Roland Koberg

Roland Koberg
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geboren 1967 in Linz. Absolvierte sein Studium der Germanistik in Wien. Anschließend arbeitete er als Theaterkritiker und Kulturredakteur bei der Wochenzeitung Falter. 1995 wechselte er nach Deutschland, zunächst ins Feuilleton der ZEIT nach Hamburg, dann als Theaterredakteur zur Berliner Zeitung. Seit 2001 ist er Dramaturg, anfangs am Deutschen Theater Berlin, ab 2009 am Schauspielhaus Zürich, ab 2013 als Gast in Zürich, Düsseldorf und Graz. Mehrfache Zusammenarbeit mit den Regisseur*innen Dušan David Parízek, Karin Henkel, Stephan Kimmig, Hans Neuenfels, Frank Castorf, Philipp Preuss. Buchveröffentlichungen zu Claus Peymann (Henschel, 1999) und, gemeinsam mit Verena Mayer, zu Elfriede Jelinek (Rowohlt, 2006).

Für „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs", das in der Spielzeit 2019/20 am Schauspiel Hannover zu sehen ist, zeichnet er sich dramaturgisch verantwortlich.

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