Schauspiel

Oskar und die Dame in Rosa

von Éric-Emmanuel Schmitt

Wiederaufnahme

07. Oktober 2021

Ballhof Zwei


ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene

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Termine und Karten

Di, 23.11.2021 / 09:30 – 10:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen
Di, 23.11.2021 / 12:30 – 13:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen
Mi, 24.11.2021 / 09:30 – 10:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen
Mi, 24.11.2021 / 12:30 – 13:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen
Di, 14.12.2021 / 09:30 – 10:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen
Di, 14.12.2021 / 12:30 – 13:45 Uhr
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Ballhof Zwei / exklusiv für Schulgruppen

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Ausstattung Christian Hofmann


Daria Bak,
Paul Wiesmann
Materialien
Programmheft zu „Oskar und die Dame in Rosa“
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Inhalt

Oskar ist 12 Jahre und an Leukämie erkrankt. Niemand lacht mehr über seine Witze und alle gehen weg, wenn er fragt, ob er sterben muss. Ist er ein schlechter Kranker, weil er nicht mehr gesund wird? Da trifft er Rosa, die ihn durch ihre Ehrlichkeit, Unverblümtheit und Schlagfertigkeit begeistert. Sie ist die einzige Person im Krankenhaus, die noch lacht und mit Oskar über den Tod spricht. Die ehemalige Catcherin erzählt Oskar von ihren aussichtslosen Kämpfen und wie sie diese trotzdem gewonnen hat. Und sie fordert ihn zu einem Spiel auf, das in wenigen Tagen ein ganzes Leben lässt – von der Pubertät über die erste Liebe bis hin zur Vorbereitung auf den Tod.
Die junge Regisseurin Ruth Langenberg erzählt mit ihrem Team die Geschichte einer intergenerativen Freund*innenschaft, in der es um Liebe und Hass, Schmerz, Freude und Verlust geht und darum, wie man mit jungen Menschen über den Tod spricht.

Aufführungsrechte: Der Autor Eric-Emmanuel Schmitt wird von der Agentur Dominique Christophe, Paris, in Zusammenarbeit mit Theaterverlag Desch, Berlin, vertreten. www.theater-verlag-desch.de

Pressestimmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Regisseurin Ruth Langenberg und ihr Team übersetzen den Kinderbuchklassiker in eine frische Version, die mit viel Witz, liebevollen Details, Rap und auch etwas Action daherkommt. Die Theateradaption verknüpft die Essenz der Geschichte über das Sterben mit zeitgenössischen Elementen, dazu wir das Stück durch Animationen angereichert – diese liebevollen Einfälle verleihen dem schweren Stoff Herzlichkeit.“

Neue Presse

„Ein Kammerspiel für zwei Spielfreudige, die Studierenden Johanna Freigang und Paul Wiesmann, die in alle Rollen schlüpfen. Und sie spielen sie quer durcheinander, mit großer Energie und doch zart, überlegt und bruchlos. (...) Aber ist das auch ein Thema für Kinder? Unbedingt. Das Unbekannte verliert seinen Schrecken, wenn man von ihm erzählt. Es auf diese Weise zu tun, wie es in dieser Inszenierung geschieht, ist ein Glück.“