Siegbert A. Warwitz

 

 

Ein Kernsatz der Wagnislehre lautet: „Der Ängst­liche erleidet sein Leben, der Mutige gestaltet es.“

 

Die Corona-Pandemie stellt nicht nur die Entscheidungsträger in der Politik, sondern jeden einzelnen Bürger vor ihm bislang unbekannte Herausforderungen. Sie grenzt Freiheiten ein, fordert den Abschied von Gewohnheiten, verlangt Verantwortungsnahme für sich und die anderen. Das erzeugt je nach Mentalität und Charakter Angst, Frustration und Resignation oder auch Wut, Aggressivität und Widerstand. Die aufgezwungene Situation kann Abwehr hervorrufen, aber auch zu einer Besinnung führen, in der alte Verhaltensmuster hinterfragt und gegebenen­falls neu bewertet und gestaltet werden. Die Frage ist, ob wir in dieser Phase nur Leidende oder auch mutig Gestaltende sein wollen. Es gibt aus sachlogischen Gründen keine alternativlosen Entscheidungen, Handlungen oder Verhaltensnormen. Das Finden von Alternativen und entsprechenden Veränderungen des eigenen Denkens und Tuns erfordert jedoch Anstrengung, Flexibilität, Phantasie und den Mut, Beharrungstendenzen zu überwinden, eingefahrene Bahnen zu verlassen und neue Wege zu suchen und zu versuchen. Das verunsichert viele Menschen. Es ist schwer, lieb gewonnene Gewohnheiten aufzugeben, eine bereits gepflasterte Straße zu verlassen, unentbehrlich erscheinendes Konsumverhalten zu reduzieren, Freiheiten freiwillig einzuschränken, alternative Zielvorstellungen zu entwickeln, sich auf Neues, noch nicht Erprobtes einzulassen. Dabei kann eine Zwangslage wie eine Pandemie einen erhöhten Entscheidungsdruck ausüben, nicht aber das Entscheiden selbst abnehmen. Nicht unmittelbar schmerzende Ereignisse wie der übermäßige Naturverbrauch und die Fragen des ökologischen und ökonomischen Überlebens scheinen sich noch mit kurzfristigen Aktionen beruhigen zu lassen. Schwerer fällt es offenbar, angesichts einer verbreiteten Wachstumsideologie Probleme der Überflussgesellschaft mit Zweitauto, Drittvillen, Fernurlaub und einem ungebremsten Konsum­drang anzugehen. Die Wirtschaft lebt von dem Edikt ständigen Wachstums. Die zunehmende Übervölkerung der Erde mit ihren absehbaren Folgen wird resignierend hingenommen. Der Abschied von Vertrautem, von eingefahrenen Denkschemata und Verhaltensmustern bedeutet immer ein Verlassen des Sicherheitsbereichs und der Komfortzone. Eine geistige Umorientierung erfordert Phantasie, Entscheidungskraft, Selbstüberwindung, aber auch Zuversicht auf eine Zukunftsperspektive, Tatendrang und Opferbereitschaft. Sich darauf einzulassen, ist angesichts der daraus erwachsenden Verunsicherung ein Wagnis.

 

Was ist ein Wagnis? Was bedeutet Wagen?

Ein Mensch, der an einer unübersichtlichen Kuppe einen Lastzug überholt, der sich im städtischen Straßenverkehr über rote Ampeln hinweg ein Autorennen liefert oder für ein Selfie auf den Gleisen vor einem anrollenden Zug posiert, ist ein Risiker, ein Hasardeur. Das Erleben eines Nervenkitzels oder ein Challenge-Spiel sind die treibenden Kräfte. Ein Mensch, der nach einer gründlichen Ausbildung und Prüfung eine zwar mit Risiken behaftete, aber durch Kompetenz beherrschbare Sportart wie das Gleitschirmfliegen betreibt oder der sich als Seuchenbekämpfer, Minenentschärfer, Kriegsreporter oder Entwick­lungshelfer gut vorbereitet unausweichlichen Gefahren aussetzt, ist ein Wagender. Beide unterscheidet die Verantwortungsbereitschaft und das Wertebewusstsein, das sie ihrem gefährlichen Tun zugrunde legen. Das Abwägen und Austarie­ren von Sinn einer Tätigkeit und ihrem Gefahrenpotenzial, zwischen Hasardspiel und Übernahme einer zwar gefährlichen, aber wertvollen Aufgabe, macht den Unterschied. Der Risiker wählt den Kick oder das Thrillerleben zum Ziel seines Tuns. Der Wagende stellt sich kompetent und verant­wortungsbewusst einer für ihn bedeutsamen Aufgabe.

 

Der Abschied von Vertrautem bedeutet immer ein Verlassen der Komfortzone.

 

Wagen heißt, scheinbare Grenzen überschreiten, nach neuen Horizonten Ausschau halten, Neu­land betreten. Dies muss mit dem erforderlichen Kompetenzaufbau geschehen. Wagen ist eine Form kreativen Denkens und Handelns, ein Ver­lassen des Heimat Gewordenen, ein Aufbrechen veralteter Strukturen, ein Aufbruch ins Ungewis­se − mit der zu akzeptierenden Möglichkeit des Scheiterns einerseits und der Chance eigener Reifung in Lernprozessen und von ideellen und materiellen Wertschöpfungen andererseits. Wag­nis will neue Maßstäbe für das eigene Verhalten finden, etwa die eigene Konsumeinstellung neu definieren, will neue Prioritäten setzen, etwa das Tabuthema der Wachstumsideologie kritisch hinterfragen und sich persönlich neu ausrich­ten. Es will Alternativen zum als unzureichend empfundenen Status quo entdecken, vielleicht ein überzogenes materielles Denken mehr in Richtung ideeller Werte justieren. Es will Luxus­bedürfnis, vielleicht im Sinne einer langfristigen Gesamtverantwortung, mehr nach Maßgabe des Wesentlichen, Notwendigen verändern. Als praktizierte Zivilcourage zeigt sich Wagen im mutigen Offenlegen von heuchlerischem Gutmenschentum, das anderen predigt, was sie tun sollen, das die Folgen eigenen Handelns aber nicht selbst austrägt, sondern den anderen überlässt. Ethisch basiertes Handeln gewinnt seine Überzeugungs­kraft nicht über eine Zeigefingermentalität, die vergisst, dass die Mehrzahl der Finger dabei auf den Zeigenden selbst zurückweist. Ein Wagnis erfüllt sich erst im Tun und gewinnt seinen Wert erst im eigenen Vorbild, indem es das von ande­ren geforderte Umdenken, etwa das Vermeiden von Ressourcenverschwendung und Müllproduk­tion, mit allen Konsequenzen selbst vorlebt.

 

Was bewirkt Wagen?

Jeder Mensch wird mit seiner physischen Geburt zu einer Person. Um zu einer Persönlichkeit zu reifen, bedarf es einer zweiten, selbst geleisteten geistigen Geburt, die aus einer Bewährung im Leben allmählich erwächst. Jeder ist nach seinem Schöpfungsauftrag dazu aufgerufen, seine Persönlichkeit und seine Lebensleistung entsprechend seinen Anlagen kreativ selbst zu gestalten. Mut­proben sind dabei (im Unterschied zu den verbreiteten Challenges) keine unreifen kindlichen Spielchen, die eines erwachsenen Menschen unwürdig sind, sondern wichtige Stationen auf dem Weg zu einer autonomen Persönlichkeit. Sie eröffnen neue Horizonte, ermöglichen Wert­schöpfungen. Mut darf sich nicht in Einbildung ergehen und hinter Selbstbetrug verstecken, sondern muss sich real beweisen, sei es als physischer Mut bei der Übernahme einer selbst gewählten oder vom Leben geforderten schwie­rigen Aufgabe, sei es als sozialer Mut in Form von Zivilcourage oder als gesellschaftlicher Mut beim Angehen eines die Theaterwelt, die Musikwelt oder die Buchwelt zu einer geistigen Auseinan­dersetzung aufrüttelnden gewagten Projekts. Wagen ist in erster Linie eine Willensentschei­dung. Diese aufzubringen zeichnet dynamische, engagierte, ambitionierte Menschen und Gesell­schaften aus. Wagnis zu verweigern kennzeichnet dagegen einen beginnenden Alterungsprozess: „Verzicht auf das Wagnis, einmal zur Gewohnheit geworden, bedeutet im geistigen Bezirk ja immer den Tod, eine gelinde und unmerkliche, dennoch unaufhaltsame Art von Tod“, sagt Max Frisch im „Stiller“. Er beschreibt das Wagnis damit als einen Impulsgeber, der uns, unabhängig von unserem Lebensalter, ein Leben lang antreiben sollte, Werte schaffen lässt und erst mit dem Versiegen der Lebensenergien seine schöpferischen Kräfte verliert. Mit jeder erfolgreich bewältigten Aufgabe schärft sich das Erkennen von Risiken, wird das Wagnismanagement verbessert. Das Wagnis verändert den Menschen. Es offenbart Schwä­chen, falsche Selbsteinschätzungen, zwingt zur Selbstbescheidung, eröffnet aber auch neue Perspektiven. Es drängt zu Lernprozessen, zu Stand­haftigkeit gegen Aufgabetendenzen. Vermeint­liche Leistungsgrenzen verschieben sich. Damit kann ein gesundes Selbstbewusstsein wachsen, ein realitätsgerechtes Selbstbild entstehen. Wa­gen formt den individualtypischen unverwechselbaren Charakter aus, wenn es gelingt, unbegründete Ängste zu überwinden und eine Herausfor­derung anzunehmen, bei der man auch scheitern kann. Redner und Schauspieler stellen sich solch wagnishaltigen Bewährungsproben jedes Mal neu bei ihren Auftritten vor einem kritischen Publi­kum, vor dem sie ihren Ansprüchen entsprechend bestehen wollen. Karrierebewusste Menschen mit Ambitionen auf eine ersehnte Position in Kunst, Wissenschaft oder Politik müssen es wa­gen, sich harten Konkurrenzen auszusetzen, um ihr Ziel zu erreichen. Die dem erfolgreich Wagen­den winkende Belohnung sind Glückserlebnisse, die sich im optimalen Fall als ein rauschhaftes Flow-Erleben darstellen. Dabei werden die zur Verfügung stehenden Leistungspotenziale in einem Harmonieverhältnis erfahren mit den Anforderungen der anspruchsvollen Aufgabe bzw. es wird ein Gleichklang erreicht zwischen dem Akteur auf dem Podium oder der Bühne und seinem Publikum.

 

Der Offenbarungseid von Krisen

Unsere Zeit ist geprägt von Krisen: Wirtschafts­krisen, Finanzkrisen, Bankenkrisen, Schuldenkri­sen, Umweltkrisen, Flüchtlingskrisen, Coronakrisen lösen sich ab, überlappen sich, bringen ganze Gesellschaften immer wieder an Abgründe. Jede deutet sich irgendwann an und wächst sich bei Handlungsschwäche aus. Fast alle entstehen aus von Menschen gemachten Fehlern der Vergan­genheit, wenn etwa mangels Wagnisbereitschaft unpopuläre Reformanstrengungen im Vorfeld versäumt wurden.

 

In Genesis 41 der Bibel rät der 30-jährige Hebräer Josef dem ägyptischen Pharao, in den „sieben fetten Jahren“ durch Ressourcenbildung vor­zusorgen, um das Land für die zu erwartenden „sieben mageren Jahre“ vor einer unweigerlich drohenden Hungersnot zu bewahren. „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, heißt eine entsprechende deutsche Volksweisheit. Krisen sind die erkennbaren Krankheitssymptome einer falschen Einstellung und mangelhafter Zukunfts­ausrichtung. Wenn überkommene Denkweisen und Lebensmaxime offensichtlich den Weg einer Selbstvernichtung steuern, sollten die Alarmsi­gnale sich häufender Krisen aufwecken und ein sinnvolles Umdenken in Gang bringen. Unsere Gesellschaften müssen sich fragen lassen: Haben die uralten Erkenntnisse der Menschheit heute ihre Geltung verloren? Kann man mit Ressour­cenverschwendung und Gelddrucken wirklich Zukunft gestalten? Ist es ökonomisch wirklich klug und einfallsreich, mit immer neuen Schulden das anstehende Lösen von Problemen zu verdrängen und hinauszuschieben? Ist es zudem sozial-ethisch vertretbar, dauerhaft auf Kosten anderer, der nachfolgenden Generationen, der Natur, unserer elementaren Existenzgrundlagen über die eigenen Verhältnisse zu leben? Wie viele Milliarden Menschen verträgt unsere Erde überhaupt, bevor das rapide Bevölkerungswachs­tum existenziell bedrohliche Grenzen erreicht und einen Vernichtungskampf um die schrumpfenden Lebensgrundlagen auslöst? Müssen wir es nicht endlich wagen, Verantwortung für die Zukunft der Menschheit und unseres Planeten zu übernehmen und den kurzatmigen hilflosen Ak­tivismus am Chaosrand zugunsten einer soliden Wirtschaftspolitik und einschränkenden Lebensweise ablösen, was uns allen das Wagnis einer unbequemen Neuorientierung und eine gewaltige Kraftanstrengung abverlangt?

 

Die Initiativkraft von Krisen

Konsumverzicht, Reduzierung auf Notwendiges, Freiheitseinschränkung, Ressourcenschonung sind für autonom denkende Menschen oft eine Zumutung und Gewohnheitsänderungen für Politiker offenbar schwer vermittelbare oder gar durchsetzbare Maßnahmen. Was in normalen Zeiten der Freiwilligkeit und dem Wagemut nicht gelingt, erzwingt jedoch häufig die Krise − ein un­ausweichlich gewordenes Umdenken, eine Kehrt­wende, einen Reformaufbruch, einen Neuanfang. Die Krise gibt zumindest einen Denkanstoß, et­was zu verändern, einen anderen Weg zu suchen, und erleichtert die Vermittlung der Notwendig­keit durch die Politik. Einzelpersonen entdecken aus der Notlage heraus ihre Kreativität, wenn Fremdhilfe ausbleibt. Das könnte beispielgebend weitere Kreise der Gesellschaft erfassen. Das Wagnis der Eigeninitiative und Selbstständig­keit beginnt beim Schüler, der sich angesichts des verstärkten Infektionsrisikos in öffentlichen Verkehrsmitteln oder der neuen Sparsamkeit der Eltern veranlasst sieht, ein eigenständiger Verkehrsteilnehmer zu werden und vom beque­men Elterntaxi auf die Schuhsohlen, den Roller oder das Fahrrad umzusteigen. Es betrifft den Unternehmer, der seine nicht mehr absetzbare Produktion und die weggebrochenen Vermark­tungswege situationsgerecht umstellt. Es erreicht den Kulturschaffenden, der neue Darstellungs- und Kommunikationsformen entwickelt, um mit innovativen Initiativen am und beim Publikum zu bleiben. „Not macht erfinderisch“, sagt das Sprichwort. Aber auch sie beinhaltet das Wagnis eines Neuanfangs mit seinen Unwägbarkeiten. Es haben sich lediglich die Entscheidungshür­den verkleinert. Das Wort „not-wendig“ sagt es bereits aus: Die entstandene Zwangslage bewegt dazu, eine Notsituation zu wenden. Eine Krise wie die Corona-Pandemie wirft den Unvorberei­teten zunächst aus den gewohnten Bahnen. Sie zwingt in einem zweiten Schritt aber auch zum Neudenken der Situation und gibt die Chance zu Veränderungen, die nach dem „Trägheitsgesetz der Masse“ ohne solch einen Impuls schwieriger oder gar nicht zu bewerkstelligen sind. Wie eine plötzliche Krankheit aus dem Alltagsleben und Berufsstress reißt, vielleicht ans Bett fesselt, dabei aber auch eine Denkpause verordnet, etwa dem Raucher eine Revision der eigenen Lebensweise nahelegt, so verordnet und bietet die Corona­krise einer breiten Gesellschaft eine vergleich­bare Chance zum Innehalten, Überdenken und Neugestalten der eingefahrenen Lebensweisen. Sie bietet die Gelegenheit, überfällige, immer wieder reklamierte und proklamierte, aber in der Umsetzung versäumte Reformen, etwa in Schule, Gesundheitswesen oder Forschung, unter den gegebenen Sachzwängen einsehbarer vermitteln und unter geringeren Widerständen umsetzen zu können. Sie erfordert einen Wagemut des Ent­scheidens und Handelns, der über ein schlichtes „Weiterso“ oder „Mehrdesselben“ hinausgeht und endlich echte, einschneidende, schmerzhaf­te, aber langfristig wirksame Reformen in Gang bringt.

 

Wenn das gelänge, wäre die Coronaphase ein als Schubkraft zwar nicht gewollter, von den vielen Toten und ihren Familien leidvoll bezahlter, aber im Endeffekt doch noch fruchtbarer Impulsgeber einer gesellschaftlichen Erneuerung. Das Wagnis der Reformwilligen besteht bereits im Anspre­chen und Fordern der Notwendigkeit unpopulä­rer Maßnahmen. Es sollte aber vor allem nicht vor den erforderlichen kraftvollen Entscheidungen und Taten versagen. Die Coronakrise gibt uns allen die Möglichkeit, eine neue Wagniskultur zu entdecken und ein kompetentes Wagnismanage­ment zu entwickeln. Dieses sollte auf ein breites Spektrum von Verhaltensalternativen ausge­richtet sein. Es sollte Verzichtmöglichkeiten ins Visier nehmen. Es sollte wagen, das schnelle Streben nach Fremdversorgung möglichst durch Eigeninitiative und Leistungswillen zu ersetzen. Es sollte öffnen für neue Sichtweisen und Berufs­perspektiven und aus der Krise keine Resignati­onshaltung, sondern eine Aufbruchsmentalität entstehen lassen, wie sie eine zukunftsorientierte gesunde Gesellschaft braucht. Der Wagende sieht Krisen nicht als Problem, vor dem man verzagen müsste, sondern als eine Aufgabe, die es mit Kreativität und Kompetenz zu lösen gilt. Der Weg einer Neuorientierung der eigenen Lebensgestal­tung über das kreative Wagen ist ein unbequemer Pfad der Krisenbewältigung, für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt − aber ist er ungangbar? Kann er über die Erkenntnis der Notwendigkeit hinaus vielleicht auch ein reizvol­ler und lohnender sein? Ein Weg, der zu einem neuen ethischen Bewusstsein und einer gesamt­gesellschaftlichen Verantwortungnahme führt?

 

Siegbert A. Warwitz war Offizier der Bundeswehr, Sportwissenschaftler, Germanist, Pädagoge und Psycho­loge. Er war Professor an der Pädagogischen Hoch­schule Karlsruhe. Zuletzt publizierte er „Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten.“

 

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