Schauspiel

Die Höhle auf Erden

Wer ist hier im Heimvorteil? Wer ist der Gast? Und welches Spiel wird hier gespielt?

von Antje Pfundtner und Ensemble

Premiere

23. September 2022

Ballhof Eins


ca. 1 Stunde 5 Minuten, keine Pause

Uraufführung

für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene

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Termine und Karten

Di, 13.12.2022 / 18:30 – 19:35 Uhr
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Ballhof Eins
23,00 € / erm. ab 5,00 €
Di, 20.12.2022 / 18:30 – 19:35 Uhr
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Ballhof Eins
23,00 € / erm. ab 5,00 €
Di, 24.01.2023 / 18:30 – 19:35 Uhr
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Ballhof Eins / anschließend Nachgespräch
23,00 € / erm. ab 5,00 €

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Podcast
Audiöinführung von Dramaturgin Barbara Kantel
Materialien
Programmheft zu „Die Höhle auf Erden“
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Inhalt

Zuhause verbinden wir mit Ritualen. Etwas, an das wir gewohnt sind. Gewohnt kommt von wohnen. Gewöhnlich auch. Besser man hat ein Zuhause, in dem man es heimelig hat, auch wenn es einem manchmal ein wenig unheimlich ist. Einen Ort, der neu geschaffen wurde oder der vielleicht einmal unbewohnt war oder gar von jemand anderem zuvor bewohnt wurde. Aber wenn man einzieht, macht man ihn sich zu eigen. Jetzt ist er besetzt. Hat besetzen mit besitzen zu tun? Nehme ich jemandem etwas weg, wenn ich etwas besetze? Und habe ich das Recht dazu?
Feinsinnig verhandeln Antje Pfundtner und ihr Ensemble die Möglichkeiten und Beziehungen vom Heimischen zum Unheimischen, zelebrieren die Zusammenkunft und ihre Heimsuchung und überlegen, ob der eigene Körper nicht auch ein Zuhause sein kann.
Antje Pfundtner ist Tänzerin und Choreografin. Mit ihrem Arbeitszusammenschluss Antje Pfundtner in Gesellschaft (APiG) produziert sie Bühnenstücke und initiiert kollaborative Räume. Für ihre Produktion Ich bin nicht du bekam Pfundtner 2020 den FAUST-Preis in der Kategorie „Regie Kinder- und Jugendtheater“. Die Höhle auf Erden ist ihre erste Arbeit am Schauspiel Hannover.

Diese Produktion wird von der Premierenklasse der IGS Peine begleitet. Nähere Infos zu unseren Premierenklassen finden Sie hier.

Pressestimmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Ein kurzweiliges, gut gelauntes, verspieltes und (…) intimes Projekt.“

Neue Presse

„Es ist ein großer assoziativer Reigen, kunterbunt und durchaus unterhaltsam. Die Mittel sind tänzerisch, sehr körperlich. Die Spielenden in ihren Cheerleader-Uniformen (Kostüme: Yvonne Marcour) – Alrun Hofert, Alban Mondschein, Birte Leest und Nils Rovira-Muñoz – sind mit sichtlichem Vergnügen dabei, schlüpfen in allerlei Kostüme, wuchten die Bühnenelemente (Irene Pätzug) durch die Gegend, spielen auch gerne mit dem Publikum.“

Cellesche Zeitung

„(Es) wurden Kräfte rekrutiert, die von der Physis her etwas zu bieten haben, denn Antje Pfundtners Wurzeln liegen im Tanz, und Momente des Stillstands sind bei diesem Projekt kaum eingeplant. Alrun Hofert, Birte Leest, Alban Mondschein und Nils Rovira-Muñoz bleiben meist in Bewegung, wobei insbesondere der letztgenannte Darsteller nicht zum ersten Mal seine besonderen Fähigkeiten in Sachen Tanz unter Beweis stellt. Alrun Hofert reflektiert in einer Solo- Szene Erfahrungen (…) sehr authentisch. Begleitet vom anfeuernden Beifall des Premierenpublikums.“

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