Schauspiel

Aschenputtel

Dummer Schuh!

nach dem Märchen der Brüder Grimm

Schauspielhaus


ca. 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Uraufführung

für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

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Podcast
Audiöinführung von Dramaturgin Melanie Hirner
Materialien
Programmheft zu „Aschenputtel“
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Inhalt

Schulvorstellungen sind ab sofort buchbar. Termine und Infos unter schule@staatstheater-hannover.de oder +49 511 9999 2855.

Wir alle kennen die Erzählung der Brüder Grimm über das Waisenmädchen, das unter seiner Stiefmutter und den arroganten Stiefschwestern zu leiden hat. Weil es in der Asche vor dem Kamin schläft, kommt das Mädchen zu seinem Namen „Aschenputtel“. Im Grimmschen Märchen ist es jener berühmte Schuh, durch den der Prinz Aschenputtel schließlich wiederfindet und alles endet mit der Hochzeit und dem Versprechen einer glücklichen Zukunft.
Swaantje Lena Kleff entwickelt eine moderne Version des bekannten Märchens: Aschenputtel als mutige und eigensinnige junge Frau, die versucht, gegen alle Widerstände ihren eigenen Weg zu finden. Dabei nutzt sie nicht nur ihre Fantasie, um von einem anderen Leben zu träumen, sondern setzt alles daran, um diese Träume Realität werden zu lassen. Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die die Welt nicht einfach so hinnehmen möchte, wie sie ist, und die dabei auf einen Prinzen trifft, der genauso gerne für Turbulenzen sorgt. Beide versuchen auf ihre Weise auszubrechen aus der beengten Welt ihrer Kindheit – hinaus in eine Zukunft, die Freiheit verspricht und das am liebsten ganz ohne Schuhe.
Swaantje Lena Kleff inszenierte u. a. am Landestheater Linz, am Theater Münster, am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Besetzungshinweis
In einigen Vorstellungen wird die Rolle von Miriam Maertens von Caroline Junghanns und die Rolle von Nora Quest von Stella Hilb gespielt.

Gemischtes Doppel: Märchenzeit
Adventszeit ist Märchenzeit! Beim Kauf von Karten im Gemischten Doppel für zwei Inszenierungen, die auf Grimms Märchen beruhen, erhalten Sie 20% Rabatt: Aschenputtel, 19.12., 16:00 Uhr, Schauspielhaus und Hänsel und Gretel, 26.12., 18:30 Uhr, Opernhaus.

Pressestimmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Alle Figuren dürfen in den richtigen Momenten tief ins Lachfach greifen. Es gibt viele kleine, aber effektive Regieeinfälle, und in den Dialogen stimmt das für Comedy so wichtige Timing. (…) Wie man überhaupt dem fünfköpfigen Ensemble den Spaß am Spiel und an den vielen Comedy-Elementen ansieht. Natürlich verstehen die Kinder im Saal nicht jede Anspielung, aber sie können die Geschichte leicht mitverfolgen und haben an Slapstickeinlagen ihren Spaß. Auch das erwachsene Begleitpersonal im Raum wird vorzüglich unterhalten. (…) Das Ensemble wird nach tempo-, einfalls- und pointenreichen 90 Minuten zu Recht gefeiert.“

Neue Presse

„Regisseurin Swaantje Lena Kleff hat in ihrer Fassung das Grimmsche Märchen gehörig modernisiert. Ihr Aschenputtel ist keine Disney-Prinzessin, sondern eine ziemlich willensstarke Person namens Florence, der Viktoria Miknevich die genau richtige Dosis forsche Verspieltheit verleiht. (…) So bunt die Kulissen in ihren knalligen Sekundärfarben (Bühne: Anne Horny), so schrill die Kostüme (Miriam Schubach), so zart erzählen Kleff und ihre Spielenden vom Erwachen einer Liebe. Dieses Familienstück blickt hinter die Oberflächen seiner Figuren.“

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