Irene Pätzug

Geboren in Dresden. Lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 2012 gründete sie mit Valentin Hertweck das Künstlerduo Pätzug/ Hertweck, welches sich mittels großformatiger performativer Installationen, unter Verwendung kinetischer Elemente, mit dem Medium Raum auseinandersetzt und dabei oft an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst, Tanz und Theater agiert. Seit 2016 entwirft sie Bühnenräume und Objekte für die Stücke von „Antje Pfundtner in Gesellschaft“. Pätzugs Arbeiten waren auf Ausstellungen und Festivals in Institutionen der bildenden und darstellende Künste zu sehen, wie z.B. im Zentraltheater Leipzig, im Ballhaus Ost Berlin, in der Städtischen Galerie für Gegenwartskunst Dresden, in der Mongolian National Modern Art Gallery Ulaanbaatar, in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, in der Friche la Belle de Mai, Marseille, im DA Kunsthaus Gravenhorst, bei der Skulpturen Triennale Bingen, im Centre of Contemporary Art Torun, bei springhouse Dresden und im Macedonian Museum of Contemporary Art bei der 7. Thessaloniki Biennale.
In der Spielzeit 2022/23 ist Irene Pätzug an der Produktion Die Höhle auf Erden am Schauspiel Hannover beteiligt.

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